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Ambiente

Ambiente A wie Anzuchterde Der Begriff Ambiente ist der Ästhetik zuzuordnen und wird im Deutschen häufig synonym zum Wort Atmosphäre verwendet. Ursprünglich stammt der Begriff aus dem Französischen und bedeutet zunächst soviel wie Umfeld. Wird der Begriff jedoch im deutschen Sprachumfeld verwendet, liegt eher eine positive Konnotation vor. Das Ambiente eines Raumes oder einer Landschaft ist hierbei kein feststehender Begriff. Oftmals wird die Atmosphäre ganz subjektiv wahrgenommen und innerlich als angenehm oder störend bewertet. Unabhängig hiervon wird versucht, eine objektive Vorstellung des Ambientes zu erzeugen und diese durch verschiedene ästhetische Objekte und Einrichtungen zu fördern. Blumen und Pflanzen aller Art tragen gerade in Wohnräumen zu einer Veränderung des Ambientes bei und werden von zahlreichen Menschen als angenehm und ästhetisch empfunden. Ein wesentlicher Faktor ist hierbei die Natürlichkeit, die Sträuße oder Topfpflanzen in die eigenen vier Wände hineinbringen und so einen Kontrapunkt zum rein menschlichen und urbanen Umfeld schaffen. Der Begriff Naturästhetik ist dabei in der Wissenschaft etabliert und beschäftigt sich mit dem Empfinden von Schönheit und Wohlgefühl, wenn natürliche Elemente den modernen Lebensraum der Menschen für sich einnehmen. Um das Ambiente der eigenen Wohnung oder des Gartens noch ansprechender zu gestalten, kann ein Blick auf die zahlreichen Artikel in unserem Shop auf www.floristik21.de lohnen.


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Anschneiden

Anschneiden A wie Anzuchterde Anschneiden gehört zu den wichtigsten Handgriffen eines jeden Floristen, wobei das professionelle Anschneiden zahlreicher Blumenarten während der Ausbildung zum Floristen vermittelt wird. Wie es der Name bereits andeutet, wird das Anschneiden ausschließlich bei Schnittblumen nötig, die nicht in Töpfen oder Pflanzgefäßen an den Kunden übergeben werden, sondern als Strauß oder Bouquet in Blumenwasser gestellt werden. Die Blumen werden hierbei nur noch auf sehr einfache Weise mit Nährstoffen über das Blumenwasser versorgt, wobei eine größere Aufnahme dieser Nährstoffe dafür sorgt, dass der Blumenstrauß über längere Zeit hinweg einen frischen und farbenfrohen Charakter behält. Ziel des professionellen Anschneidens ist es daher, die Fläche zu maximieren, über die eine Blume Wasser und Nährstoffe aufnehmen kann. Die einzelnen Blumenstile werden daher nicht gradlinig abgeschnitten, vielmehr wird eine möglichst große Schräge erzeugt, um den genannten Effekt in optimaler Weise auszunutzen. Während Hobbyfloristen das Anschneiden manuell mit einer geeigneten Schere vornehmen, ist im professionellen Umfeld der Einsatz von Anscheidemaschinen etabliert. Diese sorgen nicht nur für einen gleichmäßigen und angemessenen Schnitt bei sämtlichen Schnittblumen, sondern bringen hierbei auch die Stiele verschiedener Blumensorten auf eine einheitliche Länge, was für eine ästhetische und gleichmäßige Optik des gefertigten Straußes oder Bouquets sorgt.


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Arbeitstechniken

Arbeitstechniken A wie Anzuchterde Unter Arbeitstechniken werden sämtliche handwerklichen Tätigkeiten zusammengefasst, die ein professioneller Florist zur Ausübung seines Berufs benötigt. Aufgrund der Vielzahl an Blumen- und Pflanzenarten ist es nötig, auf verschiedene Weisen diese zu Sträußen, Bouquets oder Gestecken zu verarbeiten. Zu den Arbeitstechniken gehört hierbei die richtige Pflege blühender Pflanzen, das professionelle Schneiden von einzelnen Pflanzenteilen oder ganzen Pflanzen sowie das Zusammenstellen von Bouquets und Sträußen, wobei letzteres nicht nur ein ästhetisches Empfinden von der ausführenden Person einfordert. Gerade spezielle Artikel aus dem Floristikbereich wie Girlanden oder Kränze benötigen eine besondere Technik zur Herstellung. Zudem sollten Flechtwaren dieser Art möglichst stabil sein und ihrem Käufer über lange Zeit hinweg Freude bereiten. Genau dies macht spezielle Arbeitstechniken notwendig, die ein professioneller Florist in seiner dreijährigen Ausbildungszeit kennenlernt und so zu einem Fachmann seines Gebietes wird. In der heutigen Zeit spielen neben dem ästhetischen und handwerklichen Können auch wirtschaftliche Faktoren in die verschiedenen Arbeitstechniken hinein, z.B. um Blumen oder Pflanzenteile in optimaler Weise kostengünstig nutzen zu können und lediglich einen geringen Verschleiß während der Verarbeitung verzeichnen zu müssen.


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Ästhetik

Ästhetik A wie Anzuchterde Der Begriff Ästhetik bezeichnet in seinem ursprünglichen Sinn eine philosophische Disziplin, die sich mit der Wahrnehmung der Umwelt durch den Menschen befasst, im alltäglichen Sprachgebrauch wird das Wort hingegen für die Wahrnehmung von Schönheit und Harmonie verwendet. Ziel der Ästhetik ist es, durch Beobachtung der menschlichen Wahrnehmung herauszufinden, was objektiv als schön empfunden wird und hiernach subjektive Kriterien für die Schönheit von Menschen oder Objekten herzuleiten. Ästhetik ist hierbei auch ein führender Begriff in der Gestaltungslehre sowie in der bildenden Kunst, wobei zahlreiche Künstler bewusst die Prinzipien der bekannten Ästhetik durchbrechen und so eigene Formen von Schönheit oder bewusster Hässlichkeit herbeiführen. Grundsätzlich ist es nicht möglich, eine Form oder Farbe als ästhetisch zu bezeichnen, selbst die Abgrenzung von Objekten untereinander als mehr oder weniger ästhetisch gelingt nur mühsam und unterliegt stets einer subjektiven Wahrnehmung. Von einer größeren Zahl an Menschen werden allerdings Menschen, Pflanzen oder künstliche Objekte als ästhetisch empfunden, wenn diese über Harmonien und Symmetrien in der Gestaltung verfügen. Auf dieser Basis ist der Naturästhetik eine besondere Rolle zuzuteilen, da sich Blumen und viele weitere Pflanzen in ihrer Entwicklung an Prinzipien wie der Selbstähnlichkeit orientieren und so bei vielen Menschen einen ästhetischen Eindruck hinterlassen.


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Axonometrie

Axonometrie A wie Anzuchterde Die Axonometrie beschreibt ein Darstellungsverfahren für räumliche Objekt, wobei deren dreidimensionale Darstellung in einem zweidimensionalen Umfeld simuliert wird. Die Axonometrie wird traditionell als Werkzeug wissenschaftlicher Disziplinen wie der Mathematik eingesetzt, hat jedoch auch im künstlerischen und darstellenden Umfeld ihre Einsatzbereiche und hilft dabei, die Ästhetik und Form von Objekten noch vor ihrer eigentlichen Herstellung zu betrachten. Um eine axonometrische Darstellung manuell herbeizuführen, ist auf einem zweidimensionalen Medium wie einem Blatt Papier ein Koordinatensystem mit drei Achsen einzuzeichnen, für den optimalen, optischen Einblick wird hierbei eine diagonale Darstellung gewählt. Nach den Regeln des räumlichen Zeichnens werden hiernach dreidimensionale Objekte in das System maßstabsgetreu eingezeichnet, die so zu einem gezeichneten Modell des gewünschten Gesamtobjektes werden. Im modernen Arbeitsumfeld übernehmen Computerprogramme diese Aufgaben, z.B. durch das CAD (Computer Aided Design) in Ingenieurwesen und Maschinenbau. Die Computertechnik bietet bei der Axonometrie den Vorteil, das erstellte Objekt in sämtliche Richtungen drehen zu können und rotieren zu lassen, um so einen noch plastischeren Eindruck des Modells zu gewinnen. Für die Erstellung von Sträußen und Kränzen in der Floristik kommt die Axonometrie zwar seltener zum Einsatz, allerdings werden Dekoobjekte für Garten, Balkon und Terrasse oftmals auf Grundlage dieses geometrischen Modells konzipiert und nach Verbesserungen am Computer gefertigt.


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Ballieren

Ballieren B wie Botanik Ballieren ist eine Tätigkeit im modernen Gartenbau, die vor allem in Baumschulen sowie bei Großanbietern von Gehölzen aller Art zum Einsatz kommt. Zum Ballieren kommen spezielle Ballenschneider zum Einsatz, die als zusätzliches Werkzeug vor einen Traktor gespannt werden können oder vom Fachhandel als eigenständiges Fahrzeug angeboten werden. Ziel des Ballierens ist es, einen Baum, Strauch oder ein anderes Gehölz aus dem Erdreich hinauszuheben, ohne hierbei das Wurzelwerk der entsprechenden Pflanze zu beschädigen und hiernach Wurzel- und Erdreich stabil zusammenzuhalten . Nötig wird dieser Arbeitsschritt, da Aussaat und Aufzucht der Gehölze zunächst in einer Baumschule erfolgt, bevor die Sprösslinge oder Kleinpflanzen nach einigen Monaten oder Jahren an Kunden verkauft werden können. Diese wünschen sich zum Einsetzen der Bäume und Gehölze im privaten Garten oder öffentlichen Parkanlagen die Möglichkeit, diese Pflanze mit ihrem gesamten Wurzelwerk einpflanzen zu können, damit sich das Gehölz direkt in den neuen Lebensraum einführen und weitere Wurzeln schlagen kann. Beim Einsatz des Ballenschneiders ist daher genau auf das Alter der jeweiligen Pflanze sowie auf den Radius des Wurzelwerks zu achten, um dieses nicht beim Herauslösen aus dem Erdreich aus Versehen zu beschädigen. Hiernach wird das eigentliche Ballieren durchgeführt, bei dem das Wurzelwerk mitsamt Erdreich in Tücher oder ein engmaschiges Drahtnetz eingewickelt werden.


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Beischneiden

Beischneiden B wie Botanik Das Beischneiden gehört zu den wichtigsten Aufgaben aller Floristen wie auch privater Blumenzüchter, wobei diese Tätigkeit sowohl einen praktischen als auch ästhetischen Hintergrund besitzt. Zum Beischneiden kommen Scheren verschiedener Größe und Fähigkeit zum Einsatz, Bekannt sind vor allem die kleine und kompakte Rosenschere zum Entfernen einzelner Blätter oder verwelkter Blüten, sowie die Ast- oder Baumschere zur Beseitigung von größeren Bestandteilen eines Strauches oder Baumes. Mit dem Beischeiden in regelmäßigen Zeitabständen soll einer Pflanze dabei geholfen werden, sich natürlich zu entfalten und auf eine gezielte Weise zu wachsen. Zwar ist es auch möglich, dass sich eine Blume oder Pflanze wie in der freien Natur ohne ein zusätzliches Beischneiden hervorragend entwickelt, allerdings kann ein solcher Wildwuchs auch zur Belastung für die jeweilige Pflanze werden. Mit einem unkontrollierten Wachstum besteht die Möglichkeit, dass die Pflanze keine ausreichende Versorgung mit Nährstoffen für alle Pflanzenteile mehr gewährleisten kann und diese so unter der zu großen Belastung eingeht. Ein gezieltes Beischneiden von Blattwerk und Ästen gibt der Pflanze hingegen die Chance, sich auf einem kleineren Raum gezielt zu entwickeln und gestärkt zu wachsen. Natürlich ist es auch aus rein ästhetischen Gründen möglich, Sträucher und andere Gewächse durch das Beischneiden in Form zu bringen und so eine perfekte Herrichtung von Beeten und größeren Gartenbereichen herbeizuführen.


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Bewässerungssystem

Bewässerungssystem B wie Botanik Unter einem Bewässerungssystem wird eine Einrichtung verstanden, die entweder in professionell unterhaltenen Beeten oder im privaten Bereich für eine gezielte Bewässerung aller vorhandenen Pflanzen sorgen soll. Wie es der Begriff System bereits andeutet, soll auf abgestimmte Weise ein permanentes, manuelles Gießen von Hand überflüssig gemacht werden. Viele Prozesse in einem Bewässerungssystem laufen daher halbautomatisch oder sogar vollends automatisch ab. Besonders wichtig ist ein ausgeklügeltes Bewässerungssystem im Umfeld der Floristik, vor allem bei Großhändlern mit einer Vielzahl an Lagerhallen voller Blumen und anderer Pflanzen. Da es hier unmöglich ist, sämtliche Pflanzen von Hand zu gießen, übernehmen heutzutage computergesteuerte Anlagen diese Aufgabe. Abhängig von einer Zeitschaltuhr oder angepasst an die sonstigen, klimatischen Verhältnisse in der freien Natur oder einem Gewächshaus, findet das Bewässern der Pflanzen über Düsen und Kanäle statt, die ein optimales Lebensumfeld für sämtliche Pflanzenarten gewährleisten sollen. Auch in privaten Gärten können sich Liebhaber von Blumen und anderen Pflanzen heutzutage ein kompaktes Bewässerungssystem legen lassen, um so nicht selbst permanent das Gießen der Gewächse übernehmen zu müssen. Auch für Blumenkästen und einzelne Topfpflanzen können technische Hilfsmittel dafür sorgen, dass der optimale Zeitpunkt für das nächste Gießen angezeigt wird. In diesem Zusammenhang wird jedoch seltener von einem echten Bewässerungssystem gesprochen.


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Blumenauktion

Blumenauktion B wie Botanik Der Begriff Blumenauktion entstammt dem beruflichen Umfeld der Floristik und bezeichnet einen etablierten Prozess auf Großmärkten für Blumen, bei welchem Händler die Möglichkeit zum Erwerb bestimmter Blumenarten haben. Als Unternehmen des Vertriebs von Blumen bzw. als größerer Blumenhändler findet hier eine Abnahme von Waren in einem deutlich größeren Umfang statt. Oftmals wechseln Tausende von Blumen bei einer Blumenauktion den Besitzer. Die Blumenauktion wird traditionell als Rückwärtsauktion durchgeführt, d.h. ausgehend von einem hohen Basispreis findet allmählich eine Reduktion des Preises statt, wobei dieser auf großen Auktionstafeln verfolgt werden kann. Interessiert sich ein Großhändler für bestimmte Sorten und Pflanzen, kann er jederzeit den Ablauf der Auktion per Knopfdruck unterbrechen und so in den Besitz der gerade angebotenen Paletten gelangen. Bei einer Blumenauktion kommt es vor allem auf die Erfahrung des Ersteigernden und das Erwischen des richtigen Momentes an, wobei gerade hierin der besondere Reiz einer Blumenauktion liegt. Sollte ein Mitbietender zu früh sein Interesse für eine Ware bekunden, bezahlt er eventuell deutlich mehr als unbedingt nötig. Entscheidet er sich hingegen zu spät für den Druck auf seinen Bieterknopf bei der Blumenauktion, ist das Risiko mit sinkendem Preis umso größer, dass ein Konkurrent den Zuschlag für die angebotene Ware erhält.


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Blumenbindekunst

Blumenbindekunst B wie Botanik Die Blumenbindekunst ist eine Teildisziplin der Floristik, wird jedoch in manchen Zusammenhängen auch synonym zu diesem Begriff verwendet. Die Fähigkeit, Blumen zu Bouquets, Kränzen und anderen, dekorativen Elementen zu binden, wird während der Ausbildung zum Floristen erlernt, kann allerdings auch bei einem entsprechenden Interesse privat oder an Volkshochschulkursen erlernt werden. Vor allem Frauen können sich für die praktische Ausführung der Blumenbindekunst begeistern, um diese im privaten Umfeld anzuwenden und so selbst in der Lage zu sein, Blumen und andere Pflanzen zu ansprechenden Gestecken zusammenzusetzen. Für besondere Ereignisse ist es neben der eigenen Dekoration üblich, auch auf fertige Produkte der Blumenbindekunst zu vertrauen, die sich bei Floristen vor Ort oder im Internet entdecken lassen. Bei einem großen Interesse an der Blumenbindekunst lassen sich auch hier bei www.floristik21.de zahlreiche Einzelartikel entdecken, die als dekorative Elemente in Kränzen, Gestecken oder Bouquets zum Einsatz kommen können. Auch fernab von professionellen Floristikbetrieben bieten heutzutage Dienstleister im Bereich Dekoration an, Aufgaben wie die Zusammenstellung von ansprechenden Arrangements aus Blumen und weiteren Pflanzen sowie das handwerklich fachkundige Binden dieser natürlichen Elemente zu übernehmen.


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Blumenbote

Blumenbote B wie Botanik Mit dem Begriff Blumenbote wird der Mitarbeiter eines Blumengeschäfts bzw. eines professionellen Blumenversands bezeichnet, der die Auslieferung von Blumensträußen und anderen Pflanzen übernimmt. Schon vor Jahrzehnten war der Blumenbote eine gesellschaftlich fest etablierte Institution, der z.B. bei Einladungen oder als Liebeserklärung Blumen im Auftrag einer anderen Person überreichte. Nicht selten wurde dieses Schauspiel vom Vortrag eines Gedichtes oder sogar eines Musikstücks begleitet, so dass der Blumenbote meist auch künstlerische Fähigkeiten mitzubringen hatte. Im 21. Jahrhundert ist das Anforderungsprofil an einen Blumenboten nicht mehr so groß, seine Funktion ist heute dennoch unerlässlich. Das moderne Lebensumfeld ist von großen Distanzen zwischen Freunden und Verwandten geprägt, so dass es nicht immer möglich wird, zu besonderen Ereignissen vor Ort zu erscheinen und einen Blumenstrauß und Grüße persönlich zu überreichen. In diesem Fall wird der Blumenbote von modernen Dienstleistern eingesetzt, der diese Aufgaben übernimmt und so einen Blumengruß selbst dann ermöglicht, wenn der Schenkende Hunderte oder Tausende Kilometer entfernt sitzt.


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Blumengeschäft

Blumengeschäft B wie Botanik Das Blumengeschäft ist ein umgangssprachlicher Begriff für einen professionellen Fachhandel im Bereich Floristik, der heutzutage sowohl vor Ort als auch im Internet anzutreffen ist. Ein Blumengeschäft bietet dabei nicht nur Blumen aller Art an, sondern ist auch der richtige Ansprechpartner für andere Pflanzenfamilien, Dünger sowie weitere Hilfsmittel, die bei der Aufzucht von Pflanzen in den eigenen vier Wänden sowie auf dem Balkon und im Garten weiterhelfen können. Grundsätzlich ist es in Deutschland möglich, dass jeder Bundesbürger mit Gewerbeschein ein Blumengeschäft eröffnet. Für einen dauerhaften, wirtschaftlichen Erfolg ist hingegen die Ausbildung zum Floristen unumgänglich, wobei hier sämtliche Grundlagen von der ästhetischen Gestaltung von Sträußen und Gebinden bis hin zu betriebswirtschaftlich unerlässlichen Kenntnissen erworben werden. In den vergangenen, beiden Jahrzehnten entscheiden sich zudem viele Blumenfreude immer häufiger dafür, Angebote eines Blumengeschäfts im Internet anzunehmen. Wird weiterhin vor Ort häufig noch die Suche nach Frischblumen und -pflanzen vorangetrieben, lassen sich andere Artikel wie Blumenerden, Pflanzenschutzmittel oder Dekoelemente zur Gestaltung von Gestecken und Kränzen mühelos online erwerben. Unser vielfältiges Sortiment von floristik21.de bietet ebenfalls jedem Kunden eine große Warenauswahl, die klassischerweise mit einem Blumengeschäft in Verbindung gebracht wird.


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Blumenkinder

Blumenkinder B wie Botanik Der Begriff Blumenkinder bezeichnet Mädchen und Jungen, die im Rahmen einer kirchlichen oder standesamtlichen Hochzeit eine festliche und traditionsreiche Aufgabe übernehmen. Beim Einmarsch in die Kirche bzw. das Standesamt oder beim Verlassen des Gebäudes streuen Blumenkinder vorbereitete Stoff- oder Naturblumen auf den Erdboden, um dem jungen Paar hiermit den Lebensweg zu ebnen und ihnen symbolisch das Gefühl zu geben, in ihrer Ehe weich wie auf Blumen laufen mögen. Vor allem bei Mädchen ist es üblich, diese ebenfalls mit Blumen zu schmücken und ihnen z.B. eine Blumenkette auf die Haare zu legen. Die Tradition der Blumenkinder ist dabei nicht nur in Deutschland etabliert, sondern kann bei Hochzeitgesellschaften und anderen, feierlichen Ereignissen rund um den Globus gefunden werden. Als weitere, heute eher selten anzutreffende Bedeutung ist der Begriff Blumenkinder für Angehörige der 68er-Bewegung und der Flower-Power-Zeit zu sehen, die durch ihre Zuwendung zur unberührten Natur und dem bunten und friedfertigen Charakter der Blumen einen Gegenpol zum damaligen Vietnamkrieg und anderen, kriegerischen Auseinandersetzungen setzen wollten.


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Blumenmotive

Blumenmotive B wie Botanik Der Begriff Blumenmotive fasst sämtliche Kunstblumen zusammen, die oftmals nur die Gestalt einer Blüte haben und als dekorative Elemente auf Blumengestecken, als Tischschmuck sowie bei vielen weiteren Anlässen zum Einsatz kommen. Blumenmotive sind hierbei meist aus Filz oder Stoff gefertigt und in bunten Farben erhältlich, um so auch fernab einer natürlichen Bepflanzung für eine ansprechende Optik mit floralen Motiven zu sorgen. Grundsätzlich sind Blumenmotive aus Filz, Stoff und anderen Werkmaterialien nicht der klassischen Floristik zuzuordnen und als Artikel moderner Dekoshops zu sehen. Dennoch können sich zahlreiche Naturfreunde auch für den Einsatz solcher Blumenmotive begeistern, um mit ihnen in den eigenen vier Wänden oder auf Geschenken für liebe Mitmenschen einen blumenhaften Eindruck zu hinterlassen. In unserem Onlineangebot von floristik21.de lassen sich neben klassischen Blumen und vielen weiteren Hilfsmitteln für Gartenfreunde auch Blumenmotive sowie weitere Artikel aus dem Themenkreis Blumen finden, mit denen eine individuell ansprechende Dekoration möglich wird. Blumenmotive können z.B. auf Blumenfolie aufgeklebt werden, um so bei der feierlichen Übergabe eines Blumenstraußes für eine noch farbenfrohere Note zu sorgen. Oder einfach als Zierde in der eigenen Wohnung oder auf einer festlichen Tafel ausgelegt werden.


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Bouquet

Bouquet B wie Botanik Der Begriff Bouquet bezeichnet eine Zusammenstellung von Blumen im Rahmen eines Gebindes. Der Begriff wird im deutschen Sprachraum meist synonym zum Blumenstrauß verwendet. Ursprünglich aus dem Französischen stammend, deutet der Begriff Bouquet nicht nur eine willkürliche Kombination von Blumen an, vielmehr steht eine farbliche, optische und olfaktorische Harmonie bei der Zusammenstellung im Vordergrund. Deutlich wird dies auch bei der Verwendung des Begriffs Bouquet im Zusammenhang mit Wein, wo das Wort einen positiven Gesamteindruck beschreibt, der mit allen Sinnen beim Genuss des alkoholischen Getränks gewonnen werden kann. Dies soll auch bei einem Bouquet Blumen möglich werden, weshalb sich professionelle Floristen im Rahmen ihrer Ausbildung damit auseinandersetzen, welche Blumen und weitere Pflanzen optimal miteinander harmonieren und so gemeinschaftlich Platz in einem Bouquet finden können. Größe und Art der Blumen spielen hierbei ebenso eine Rolle wie die gleichen, botanischen Bedürfnisse der Pflanzen, z.B. die Anzahl der Sonnenstunden pro Tag oder die Häufigkeit des Gießens. Laien im Bereich der Floristik verbinden mit einem stimmigen Bouquet vor allem eine farblich perfekte Zusammenstellung des Blumenstraußes. In Abgrenzung zu diesem wird unter einem Bouquet meist ein kleines und kompaktes Gebinde verstanden, das neben klassischen Schnittblumen auch umfassendes Beiwerk umfassen kann. Bei der Zusammenstellung von Bouquets spielt letztlich auch der Anlass mit ein, für welchen dieses Gebinde erstellt wird; ein zu farbenfroher Strauß als Bouquet für eine Trauerfeier wird selbst bei einer perfekten und harmonischen Zusammenstellung von Blumen und Beiwerk nicht den Geschmack eines potenziellen Käufers treffen.


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