Kategorie: H wie Heilpflanzen

Suchbegriffe: Heilpflanzen bis Hochzeitsfloristik

Haarschmuck

Haarschmuck H wie Heilpflanzen Als Haarschmuck werden dekorative Elemente bezeichnet, die sich in das Haar von Menschen und Tieren einflechten lassen und so zu einer Steigerung der ästhetischen Wirkung beitragen. Der Begriff Haarschmuck deutet dabei an, dass vor allem der Schönheitsaspekt bei dieser Art der Einbindung im Vordergrund steht, dies schließt allerdings nicht aus, dass Schmuck dieser Art auch praktische Aufgaben übernehmen kann. Vor allem verzierte Gummibänder zur Gestaltung von Zöpfen sowie Spangen mit floralen Motiven sind im heutigen Alltag etabliert und sorgen für eine besondere Zierde und die zeitgleiche Gestaltung von Frisuren. Der Einsatz von floristischem Haarschmuck aus natürlichen Blumen und anderen Pflanzenteilen gehört zu den traditionellsten Varianten, wie den eigenen Haaren eine besondere Zierde hinzugefügt werden kann. Schon vor einigen Jahrhunderten war es im ländlichen Umfeld üblich, Feld- und Waldblumen zusammen mit ihren Stielen zu pflücken und diese in Form kleiner Ketten zusammenzulegen. Diese wurden wie eine Krone auf dem Kopf getragen und kamen bei Frauen vor allem zu Frühlings- und Herbstfesten zum Einsatz. Bei Blumen mit großen Blüten war es ebenso eine beliebte Variante, sich eine einzelne Blüte als schmückendes Accessoire ins Haar hineinzuflechten. Mit den dekorativen Elementen aus dem Onlineangebot von floristik21.de besteht hierzu heute noch die Möglichkeit, wobei vorrangig künstliche Blüten und Blumen mit einer langen Lebensdauer angeboten werden.


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Haptik

Haptik H wie Heilpflanzen Der Begriff Haptik ist die fachliche Bezeichnung für den menschlichen Tastsinn, ähnlich wie unter den Begriff Optik und Akustik die über das Auge bzw. Ohr wahrnehmbare Reize des Außenwelt bezeichnet werden. Die Haptik ist zwar schwer mit der sinnlichen Wahrnehmung von sichtbaren oder hörbaren Reizen zu vergleichen, ist aber dennoch in der Lage, komplexe Beschaffenheiten von Oberflächen zu erfassen und voneinander abzugrenzen. Grundlegende Merkmale, die sich über die Haptik wahrnehmen lassen, sind Größe und Form eines Objektes, wobei diese stets durch den Sehsinn bestätigt bzw. ergänzt werden. Optisch nicht wahrnehmbare Eigenschaften, die alleine über die Haptik eines Menschen erfasst werden, sind die Oberflächenstruktur mit ihren jeweiligen Konturen sowie das Gewicht eines Gegenstandes. Wesentlich für die Verarbeitung sind die Sinneszellen in den Fingern und Handflächen eines Menschen, die zu den Bereichen des menschlichen Körpers mit der höchsten Dichte an Nervenzellen zählen. Auch die sogenannte Tiefensensibilität, also die Reaktion des Körperinneren auf Reize von außen, spielen bei der haptische Wahrnehmung eine wesentliche Rolle, um z.B. den Kraftaufwand beim Heben eines Objektes einschätzen zu können. Im floristischen Umfeld spielt die haptische Wahrnehmung für professionelle Gärtner und Floristen eine entscheidende Rolle, da diese z.B. durch Ertasten der Blätter und anderer Pflanzenteile etwas über die Gesundheit der jeweiligen Pflanze aussagen können.


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Harmonie

Harmonie H wie Heilpflanzen Der Begriff Harmonie findet in verschiedenen Lebensbereichen seinen Einsatz und besitzt so unterschiedliche Bedeutungsebenen, die allerdings grob den gleichen Sachverhalt wiedergeben. Als Harmonie wird dabei eine Anordnung von Objekten aller Art bis hin zum menschlichen Zusammenleben beschrieben, die sich durch die Abwesenheit störender Faktoren und so durch eine Regelmäßigkeit in ihrer Beschaffenheit ausgezeichnet. Die Harmonie ist somit ein wichtiger Begriff in der Ästhetik sowie der bildenden Kunst und kann als Zielsetzung zahlreicher Künstler in ihrem Schaffen gesehen werden. Wichtig ist es bei der Erzeugung von Harmonie, nicht nur Einzelelementen bei der Gestaltung eine Aufmerksamkeit zu schenken, sondern auch das Zusammenspiel sämtlicher Elemente zu betrachten. Eine Harmonie im Gartenbau bzw. im floristischen Bereich kann strengen, mathematischen Kriterien folgen, z.B. kann die symmetrische Herrichtung von Blumenbeeten mit einem stets gleichen Abstand der einzelnen Blumen als harmonisch angesehen werden. Auch Farben können zueinander harmonisch sein, sofern große Kontraste fehlen und die gemeinsame Wahrnehmung für einen Großteil der Menschen als ästhetisch betrachtet wird. Aus dieser ästhetischen Vorstellung heraus ist die Harmonie in den letzten Jahrzehnten zu einem allgemeinen Begriff für ein geregeltes Verhalten ohne Störfaktoren geworden, die Zusammenarbeit unter Kollegen am Arbeitsplatz kann hiernach ebenso einer Harmonie folgen wie eine Partnerschaft.


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Heilpflanzen

Heilpflanzen H wie Heilpflanzen Der Begriff Heilpflanzen fasst sämtliche Pflanzen zusammen, deren Bestandteile zur Linderung oder Heilung gesundheitlicher Beschwerden eingesetzt werden können. Vor allem zahlreichen Kräutern wird eine Heilwirkung zugesagt, die wissenschaftlich mittlerweile nachgewiesen wurde und eine Alternative zur Behandlung mit klassischen Medikamenten darstellt, jedoch bieten auch Inhaltsstoffe von Blumen, Bäumen und sonstigen Gewächsen je nach Beschaffenheit eine Heilwirkung. Je nach Pflanze sind unterschiedliche Teile für die gewünschte Wirkung zu verwenden, z.B. die Wurzeln, die Blütenblätter oder die Pflanze als Ganzes. Verglichen mit der modernen Medizin geht die Lehre der Heilpflanzen bereits viele Jahrhunderte zurück, selbst im Altertum wurden zur Linderung unterschiedlicher Krankheiten oder körperlicher Schmerzen Heilkräuter eingenommen oder als Tinktur oder Saft auf Wunden gerieben. Das Wissen, das heutzutage über Heilpflanzen vorliegt, ist aus dieser jahrhundertealten Tradition heraus entstanden und dürfte so in früheren Generationen vor allem durch Selbstversuche ermittelt worden sein. Eine wesentliche Rolle ist hierbei in Europa vor allem den Klöstern zuzurechnen, in denen Mönche und Nonnen gezielt mit der Zucht von Blumen und anderen Gewächsen befasst waren und diese auf ihre Wirkung als Heilkräuter hin untersuchten. Auch wenn zahlreiche Medikamente der modernen Medizin schnellere oder bessere Ergebnisse liefern können, bleibt der Einsatz von Heilpflanzen weiterhin eine preiswerte und wirksame Alternative.


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Heißklebepistole

Heißklebepistole H wie Heilpflanzen Die Heißklebepistole ist ein Werkzeug bzw. Hilfsmittel zum Auftragen von Heißkleber, der sowohl in der Industrie wie auch in der Floristik und im privaten Dekobereich zum Einsatz kommt. Ihren Namen erhält die Heißklebepistole durch ihre markante Optik, die auch im Anwendungsprinzip einer Schusswaffe gleicht. Jede Heißklebepistole bietet in einem langgezogenen Lauf Platz für kleine Aggregate des bevorzugten Heißklebers, die wie ein Projektil in den Lauf eingelegt werden können. Nach Einstecken der Pistole in die Steckdose findet eine Erwärmung der vorderen Spitze des Werkzeugs statt, das hier befindliche Aggregat des Heißklebers wird durch die Hitze verflüssigt. Durch einen Druck auf den Abzug der Heißklebepistole lässt sich das Austreten des Flüssigklebers aus der Spitze der Pistole dosieren, um den Klebstoff so passgenau auf die gewünschten Oberflächen zu verteilen. Im Umfeld der Floristik sind dies z.B. Äste, Zapfen oder Wurzeln bei der Gestaltung von natürlichen Gestecken oder Zierfolien, die mit einem kleinen Punkt Heißkleber einfach zusammengeklebt werden können. Die meisten Heißklebepistolen auf dem deutschen Markt sind genormt und machen so den Einsatz zahlreicher Klebeaggregate möglich. Hierdurch besteht für den Anwender die Möglichkeit, je nach Einsatzbereich einen bestmöglich geeigneten Klebstoff zu wählen und so z.B. bei der Gestaltung von Blumen- und Pflanzengestecken auch ökologische Kriterien mit zu berücksichtigen.


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Heißkleber

Heißkleber H wie Heilpflanzen Heißkleber ist eine besondere Variante moderner Klebstoffe, die bei normaler Raumtemperatur einen festen Aggregatzustand annehmen, durch eine Erhitzung allerdings flüssig werden. Heißkleber werden im modernen, industriellen Umfeld aus verschiedenen, chemischen Grundstoffen gefertigt und können so je nach Einsatzbereich auf technische oder ökologische Bedürfnisse abgestimmt werden. Zur gezielten Erhitzung von Heißklebemitteln kommt im Regelfall eine Heißklebepistole zum Einsatz, in die einzelne Klebeaggregate eingelegt werden. Über eine kleine Düse erfolgt das Auftragen des erhitzten und somit verflüssigten Klebers auf die gewünschten Oberflächen, bereits nach wenigen Sekunden findet eine Aushärtung des Klebemittels statt. In der Floristik in der Einsatz von Heißkleber bei zahlreichen Arbeitsschritten etabliert und somit in professionellen Blumengeschäften sofort griffbereit. Besonders beim Verschließen von Zierfolien aller Art, in die Blumensträuße oder Gestecke eingewickelt werden können, sorgt ein Tropfen Heißkleber für den schnellen und einfachen Verschluss der Folie, die hiernach ihre gewünschte Form beibehält. Auch bei der Gestaltung von Dekoelementen aller Art hilft Heißkleber dabei, Wurzeln, Äste und andere, natürliche Zierelemente auf Unterlagen aufzutragen und für einen sicheren und festen Halt zu sorgen. Wer natürliche Elemente wie Blumen, Blüten oder Äste verkleben möchte, sollte als verantwortungsvoller Florist bzw. privater Blumenliebhaber auf umweltfreundliche Heißklebstoffe achten.


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Herbstblumen

Herbstblumen H wie Heilpflanzen Unter dem Begriff Herbstblumen werden sämtliche Blumen und Gewächse zusammengefasst, die in den Monaten August bis November optimal zur Geltung kommen und unter diesen klimatischen Bedingungen hierzulande in die Blütephase übergehen. Herbstblumen werden ebenso wie Blumen für die anderen drei Jahreszeiten gezielt in den genannten Monaten zur Dekoration der eigenen vier Wände eingesetzt bzw. kommen bei einer rechtzeitigen Aussaat in Garten und Feld genau in diesen Monaten zur Geltung. Zu den beliebtesten Herbstblumen hierzulande zählt die Chrysantheme, die Gladiole, die Tagetes sowie weitere Blumenarten, die bereits die Jahreszeit im Namen tragen, z.B. die Herbstaster oder die Herbstanemone. Sämtliche dieser Pflanzen gedeihen optimal in den klimatischen und witterungstechnischen Bedingungen, die in unseren Breitengraden eintreten. Hierzu zählt eine gemäßigte Hitze und eine mittlere Anzahl an Sonnenstunden ebenso wie häufige, auch mal stärkere Niederschläge. Auch die Pflege der Herbstblumen gestaltet sich verhältnismäßig einfach, allerdings sollten hier wie zu anderen Jahreszeiten auch regelmäßig verwelkte Blüten oder abgestorbene Blätter entfernt werden, um den Herbstblumen nicht unnötig Kräfte zu rauben. Herbstblumen kommen in den allermeisten Varianten sowohl bei der klassischen Aussaat im Beet wie auch in Blumenkästen oder Pflanzkübeln gut zur Geltung. Wie im Frühjahr und Sommer wird durch die Vielzahl der genannten Blumen eine bunte und harmonische Herrichtung der Gartenbereiche möglich.


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Hochstamm

Hochstamm H wie Heilpflanzen Der Begriff Hochstamm stammt aus der Botanik und stellt eine Eigenschaft zur Unterscheidung von Bäumen dar. Wie es der Begriff bereits andeutet, findet eine Einteilung anhand der Stammhöhe statt, von einem Hochstamm wird im modernen Gartenbau bei Mindestmaßen von 180 bis zu 220 Zentimeter statt. In dieser Höhe sollte sich der erste Ansatz der Baumkrone finden, vom Boden bis zu diesem Maß zeichnet sich der entsprechende Baum also durch eine reine und durchgängige Stammoptik ohne Ast- oder Blattwerk aus. Während im Alltag mit der Baumkrone meist nur der oberste Teil eines Baumes bezeichnet wird, setzt die Krone nach dem Verständnis des modernen Gartenbaus bereits dort an, wo ein Baum sein erstes, meist noch sehr stabiles Astwerk ausbildet. Für kleinere Baumarten, die bereits in größerer Nähe des Bodens mit der Ausbildung von Ästen und Blättern beginnen, hat sich im Gartenbau und im Baumschulwesen der Begriff Halbstamm bzw. Niederstamm etabliert. Zu den bekanntesten Pflanzen, die einen Hochstamm bilden, zählen klassische deutsche Laubbäume wie Eiche oder Buche, bei der Zucht von Nutzpflanzen sind vor allem Obstbäume wie der Apfelbaum als Hochstamm anzusehen. Im Gartenbau und in professionellen Baumschulen wird bei der Zucht von Hochstämmen und anderen Pflanzenvarianten verstärkt darauf geachtet, dass die Stammhöhe auch in den Nachfolgegenerationen erhalten bleibt und für ein natürliches und gesundes Erscheinungsbild sorgt.


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Hochzeitsfloristik

Hochzeitsfloristik H wie Heilpflanzen Der Begriff Hochzeitsfloristik fasst sämtliche Sträuße, Gestecke und Arrangements zusammen, die speziell für die Vermählung erstellt werden. Grundsätzlich kann bei der Hochzeitsfloristik zwischen Blumenschmuck zum Schmücken von Kirche, Standesamt oder Festsaal sowie dem Brautstrauß unterschieden werden, beiden Bereichen fällt eine besondere Bedeutung zu. Bei der festlichen Gestaltung von Räumen wird oftmals auf die professionelle Hilfe von Floristen vertraut, die vor der Herrichtung der feierlichen Räumlichkeiten Informationen über den Stil der Hochzeit einholen, um so in der Wahl der Blumen und ihrer Farbe und Form optimal auf die Hochzeit eingehen zu können. Beim Brautstrauß spielt eher der Wunsch der Braut eine wesentliche Rolle, diese kann sich z.B. für peppige und farbenfrohe Modelle ebenso wie einen traditionsreichen und handlichen Biedermeierstrauß entscheiden. Die Tradition, Blumen rund um eine Hochzeit aufzurichten, ist seit Jahrhunderten etabliert und hebt damals wie heute den ästhetischen Wert dieses feierlichen Ereignisses besonders hervor. Wurden in früheren Jahrhunderten Pferdekutschen geschmückt oder metergroße, spezielle Aufbauten aus Blumen gefertigt, findet die Hochzeitsfloristik heute auch auf modernen Fahrzeugen und anderen Elementen der Hochzeitsfeier statt. Im Angebot von floristik21.de sind nicht nur unzählige Artikel aus dem Bereich der Hochzeitsfloristik zu finden, sondern auch weitere Dekoartikel wie z.B. ziervolle Figuren für die Hochzeitstorte.


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Hydrokultur

Hydrokultur H wie Heilpflanzen Als Hydrokultur wird eine besondere Variante der Pflanzenzucht bezeichnet, die sich vor allem durch das Fehlen von Blumenerde und anderen, klassischen Nährböden auszeichnet. Anstelle dieser kommt bei Pflanzen der Hydrokultur eine anorganische Nährlösung zum Einsatz, Nährsalze und ähnliche Substanzen sorgen für die Versorgung der jeweiligen Pflanze. Im alltäglichen Umfeld lassen sich Pflanzen in Hydrokulturen vor allem in Blähton und ähnliche Granulate eingesetzt finden. Diese Granulate sind zwar in der Lage, Wasser und somit auch Nährstoffe zu speichern, für die Versorgung der Pflanze spielen derartige Granulate jedoch eine untergeordnete Rolle und sind vor allem dazu dar, das Wurzelwerk der hydrokulturellen Pflanzen zu stabilisieren. Die Ernährung selbst erfolgt über spezielle Nährlösungen, mit denen individuell auf den Bedarf der einzelnen Pflanzen und Kulturen eingegangen werden kann. Vorteile durch die Hydrozucht ergeben sich durch die seltenere Notwendigkeit des Gießens, zudem lässt sich das Umtopfen durch die geringere Ausbildung an Wurzelwerk in zahlreichen Fällen ersparen. Nicht jede Grünpflanze kann als Hydrokultur erfolgreich gezüchtet werden, umgekehrt könnte der moderne Gartenbau jedoch auch viele Pflanzenarten als Hydrokultur anbieten, die klassischerweise durch den Fachhandel mit Blumenerde oder ähnlichen Nährböden angeboten werden.


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