Kategorie: V wie Volldünger

Suchbegriffe: Vase bis Votivkerze

Vase

Vase V wie Volldünger Als Vase wird ein dekoratives Gefäß in zahlreichen Formen bezeichnet, das sowohl selbst als Schmuckstück und Dekorationsgegenstand angesehen wird, noch häufiger jedoch als Standgefäß für Sträuße und Bouquets aus Schnittblumen verwendet wird. Bereits aus der Antike sind Vasen mit dekorativen Dekors bekannt, zur damaligen Zeit erfüllte die Vase eher praktische Aufgaben, beispielsweise z.B. den Transport bzw. die Aufbewahrung von Wasser. Vasen wurden im Laufe der Epochen aus diversen Materialien hergestellt, in ihrer einfachsten Form handelt es sich um Irdenwaren mit Ton oder Lehm als Grundlage. Könige und andere Herrscher ließen sich Vasen aus Schmuck aus Gold und Silber anfertigen, ähnliche, optische Effekte werden noch heute geschätzt und durch Schlagmetall und Dekosprays erreicht. Klassische Vasen verfügen über eine hohe und schmale Form, die sich weniger für das Einsetzen von Erde und echten Topfpflanzen eignet und eine bessere Wahl für Schnittblumen mit langen Stielen darstellt. Ausgebildete Floristen sind dabei in der Lage, kompetent bei der Auswahl von formschönen Vasen zu beraten und so dafür zu sorgen, dass sich Blumen und Vase in ästhetischer Weise ergänzen. Verschiedene Vasen in unterschiedlichen Designs und Preisstufen lassen sich auch im Onlineshop auf unserer Webseite floristik21.de entdecken und einfach über das Internet erwerben.


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Velvet

Velvet V wie Volldünger Velvet ist die englische Bezeichnung für Samt, der auf für verschiedene Stoffe in Deutschland verwendet wird. Mit der Bezeichnung Velvet soll vorrangig auf eine hochwertige und edle Produktion des Samtes hingewiesen werden, so dass eine besonders stabile und dichte Qualität des Stoffes für einen höheren Kaufpreis erwartet werden kann.

—> siehe auch Samt


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Verpackung

Verpackung V wie Volldünger Als Verpackung wird jede Art von Umhüllung einer Ware verstanden, die dem Schutz bzw. der Konservierung dieser Ware dient. Welche Verpackung dabei zu wählen ist, hängt von der Beschaffenheit der jeweiligen Ware ab, die z.B. bei frischen und schnell verfallenden Nahrungsmitteln eine luft- und lichtabweisende Atmosphäre benötigt. Im floristischen Umfeld dient die Verpackung weniger der Konservierung von Blumen und Pflanzen, sondern soll die ästhetische Wirkung der eingehüllten Pflanzen steigern. Grundsätzlich kann beim Erwerb von Blumen und anderen Pflanzen bei einem Floristik zwischen zwei Arten von Verpackung gewählt werden. Häufiger gewählt wird hierbei Blumenpapier, dass als Meterware von professionellen Floristikbetrieben erworben werden kann und eine schlichte und blickdichte Verhüllung der erworbenen Pflanzen darstellt. In diesem Fall erfüllt die Verpackung alleine einen Schutzcharakter und kann zudem zur Überraschung beitragen, falls die Blumen als Geschenk überreicht werden sollen. Die andere Form der Verpackung ist das Einhüllen in Folie, die ebenso schützend wie Papier wirkt, jedoch vollkommen transparent ist. Beim Einsatz von Blumeneinwickelfolie wird diese noch durch zusätzliche Zierelemente wie Schleifen oder Aufkleber verschönert, um einen perfekten, ästhetischen Anblick des Blumenstraußes zu schaffen.


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Verpackungstrichter

Verpackungstrichter V wie Volldünger Der Verpackungstrichter, im allgemeinen Sprachgebrauch auch als Blumentüte bezeichnet, ist eine besondere Form von Verpackung, die sich in erster Linie für Schnittblumen anbietet. Im Vergleich zu Papieren und Folien, die dem äußeren Schutz der Blütenpracht des Blumenstraußes dienen, werden durch den Verpackungstrichter die Stiele der Blumen verdeckt. In dieser Hinsicht erfüllt eine Blumentüte zwei praktische Aufgaben: Zum einen sorgt sie dafür, dass der Käufer den Blumenstrauß einfach über den Verpackungstrichter in der Hand halten kann, was sich gerade bei dornigen Blumen wie z.B. Rosen anbietet. Zum anderen sorgen eng bemessene Blumentüten dafür, dass die Gesamtheit der Stiele zusätzlich zur Bindung zusammengehalten werden und der Blumenstrauß auch nach einem längeren Transport weiterhin in Form bleibt. In ästhetischer Hinsicht wird die Blumentüte eingesetzt, um das grüne und wenig ansehnliche Stielwerk von Blumen zu verstecken und den gesamten Strauß stattdessen mit Mustern und Farben zu versehen, die perfekt zur Gestalt der Blütenpracht passen. Viele Verpackungstrichter, die sich preisgünstig im Fachhandel gegen einen Aufpreis zu einem Blumenstrauß hinzukaufen lassen, sind mit aufgedruckten Botschaften zu haben und so die richtige Wahl für einen Geburtstag oder ein Jubiläum.


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Verrotten

Verrotten V wie Volldünger Als Verrotten wird ein Prozess der freien Natur bezeichnet, bei dem Pflanzen, Tiere und Menschen nach ihrem Tod in ihre natürlichen und chemischen Grundsubstanzen zerfallen und so dem Erdreich wieder zugeführt werden. Das Verrotten wird bei sämtlichen Stoffen und Materialien möglich, die eine organische Basis besitzen, industriell gefertigtes Plastik ist hingegen nicht von der Verrottung betroffen bzw. hat eine deutlich erhöhte Lebenszeit. Auch bei Menschen und Tieren erfolgt das Verrotten je nach Bestandteilen des Körpers in unterschiedlicher Geschwindigkeit, Haut und Muskeln zersetzen sich beispielsweise deutlich schneller als die Knochenmasse, die noch Jahrzehnte nach dem Versterben eines Menschen aus dessen Grab herausgeholt werden kann. Das Verrotten bei Blumen, Früchten und anderen Lebewesen des Pflanzenreiches wird privat und industriell zur Herstellung von Blumenerde genutzt, hierbei werden sämtliche organische Abfälle auf einem Komposthaufen gesammelt. Unter der Mithilfe von Insekten und Bakterien löst sich die ursprüngliche, chemische Zusammensetzung der Pflanzen auf, nach einigen Monaten hat sich diese zu einer natürlichen und reinen Blumenerde entwickelt, die fortan wieder für andere Zwecke des Gartenbaus eingesetzt werden kann. Wird beim Verrotten eine Atmosphäre ohne Sauerstoff geschaffen, findet anstelle der Kompostierung eine Vergärung der organischen Reste statt – ein Prinzip, das von modernen und umweltfreundlichen Biogasanlagen ausgenutzt wird.


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Volldünger

Volldünger V wie Volldünger Volldünger bzw. Mehrnährstoffdünger ist eine spezielle Form von Dünger, die nicht auf die bestimmten Bedürfnisse spezieller Pflanzenarten Rücksicht nehmen und stattdessen eine umfassende und vollwertige Versorgung von Zimmer- oder Gartenpflanzen übernehmen. Die Grundlage der Volldünger stellt eine Zusammenstellung aus den wesentlichen Elementen Phosphat, Stickstoff und Kalium dar, die von zahlreichen, einheimischen Pflanzen für ein gesundes Wachstum benötigt werden. Diese Spurenelemente sind heutzutage nicht mehr in allen Nährboden bzw. Blumenerden in ausreichender Menge vorhanden, so dass eine zusätzliche Gabe dieser Nährstoffe benötigt wird. Genau diese Aufgabe wird durch Volldünger übernommen, wobei diese sowohl in flüssiger Form wie in der Gestalt von Düngestäbchen dem Erdreich zugeführt werden können. Um Schäden an einer Pflanze als Folge einer Überdüngung zu vermeiden, sollte sich jeder Gartenfreund im Vorfeld informieren, welchen Nährstoffgehalt die verwendeten Erden und Granulate besitzen, um so herauszufinden, ob der Einsatz eines Volldüngers Sinn ergibt. Ist dies nicht der Fall und der Erdboden weist lediglich den Mangel an einem bestimmten Nährstoff aus, ist ein Spezialdünger dem Volldünger vorzuziehen. Dieser wird vom Fachhandel z.B. als spezielles Nährstoffgemisch für Orchideen, Rhododendren, Rosen und viele weitere Pflanzen angeboten und sorgt so für eine Ergänzung von Nährstoffen in einer Form, die bei der jeweiligen Pflanzenart als sinnvoll bekannt ist.


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Votivkerze

Votivkerze V wie Volldünger Die Votivkerze ist eine symbolträchtige Kerze in der christlichen Religion, die einen gläubigen Christen durch sein gesamtes Leben begleitet. Im Regelfall handelt es sich bei der Votivkerze um eine Stumpenkerze, die mit christlichen Symbolen verziert sein kann. Symbolisch steht die Votivkerze für die Anwesenheit Jesu Christi, der immer wieder als Licht der Menschheit bzw. als ewiges Licht aller Christen dargestellt wird und so dem einzelnen Christ mit einem hellen Schein den richtigen Weg durch sein Leben weisen. Auch wenn es sich bei der Votivkerze um eine lebensbegleitende Kerze handelt, wird für verschiedene Feierlichkeiten wie die Taufe, die Konfirmation oder das Begräbnis nicht ein und dieselbe Kerze verwendet. Die Tradition der Kerze ist in den letzten Jahrzehnten etwas aus der Mode geraten, häufig werden nur noch die Taufkerze in besonderen Ehren gehalten. Der nächste Anlass, zu dem für viele Christen eine Votivkerze aufgestellt wird, ist dessen Begräbnis, weshalb viele Menschen mit dieser Bezeichnung vor allem eine Grabkerze verwenden. Votivkerzen können nicht nur für einzelnen Menschen, sondern auch für Gruppen von Gläubigen verwendet werden, um diese z.B. auf einer Pilgerreise oder einer Wallfahrt zu begleiten. Im Regelfall wird die Kerze hierbei nicht angezündet, um so ihre vollendete und schöne Form dauerhaft zu erhalten.


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