Markiert: Florale Objekte

Adventsgesteck

Adventsgesteck A wie Anzuchterde Das Adventsgesteck ist ein in Deutschland und anderen, christlichen Ländern etablierter Schmuck, der hauptsächlich im privaten Bereich zum ersten Advent aufgestellt wird. Im Vergleich zum Adventskranz, der über eine christliche Tradition verfügt, und die Ankunft Jesu Christi über vier Wochen hinweg ankündigt, hat das Adventsgesteck eher einen heidnischen Ursprung und soll in der kalten Jahreszeit ein Stück Natur in die eigenen vier Wände bringen. Grundlage des Gestecks sind Zweige von Tannen und anderen Nadelbäumen, die früher aus den Wäldern der Umgebung mitgenommen wurden und heute von professionellen Floristikbetrieben speziell für diesen Zweck angeboten werden. Zusätzlich verziert wird das Adventsgesteck meist mit Kugeln, Figuren oder Trockenfrüchten und ähnelt so dem wenige Wochen später zu errichtenden Weihnachtsbaum. Der Fantasie bei der Gestaltung eines Adventsgestecks sind keine Grenzen gesetzt, in vielen Haushalten ist die Herrichtung des Gestecks jedoch sehr traditionell gehalten und kann Dekoartikel einbinden, die sich bereits seit Generationen im Besitz der Familie befinden. Auch im Onlineangebot von floristik21.de werden zahlreiche Schmuckelemente und Figuren angeboten, die bei der Gestaltung eines nostalgischen oder modernen Adventsgestecks weiterhelfen.


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Adventskranz

Adventskranz A wie Anzuchterde Der Adventskranz ist ebenso wie das Adventsgesteck ein natürlicher Schmuck, der in der Vorweihnachtszeit aufgestellt bzw. aufgehangen wird. Ein traditioneller Adventskranz besteht dabei aus Tannenzweigen oder anderen Nadelhölzern, die zu einem festen Kranz zusammengeflochten wurden. Auf dem Kranz befinden sich vier Kerzen als Symbole für die vier Adventssonntage der christlichen Religion, zudem können andere Dekoelemente wie Schleifen, weihnachtliche Holzfiguren oder dekorative Bänder den Adventskranz ästhetisch bereichern. Angeboten wird der Adventskranz sowohl vom professionellen Fachhandel, Floristen und Händler im Dekobereich bieten jedoch auch zahlreiche Einzelelemente an, mit denen die Gestaltung eines individuellen Adventskranzes möglich wird. Dekorative Kränze aus Nadelhölzern in der Winterzeit in die eigenen vier Wände zu bringen, folgt einer jahrhundertalten Tradition und ist bereits im heidnischen Umfeld etabliert gewesen, durch die Ausbreitung der christlichen Religion hat der Adventskranz jedoch eine besondere Bedeutung gewonnen und grenzt sich so von anderen Gestecken der Advents- und Weihnachtszeit ab. Symbolisch steht jede der vier Adventskerzen für einen der vier Sonntage im Advent, wobei im wöchentlichen Abstand stets eine Kerze zusätzlich entzündet wird und so die Vorfreude auf die Geburt Jesu Christi als Messias des Christentums zum Ausdruck gebracht wird.


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Altarschmuck

Altarschmuck A wie Anzuchterde Mit dem Begriff Altarschmuck werden sämtliche Ornamente zusammengefasst, die in der christlichen Religion fest verankert sind und den Altar eines christlichen Gebäudes zieren. Im heutigen Sprachgebrauch wird das Wort Altarschmuck weiter gefasst und für Blumen, Kerzen und andere Elemente verwendet, die generell im Kirchenschiff zu dekorativen Zwecken zum Einsatz kommen und somit nicht alleine ihren Platz auf einem Altar finden müssen. Die Floristik bzw. Blumenbinderkunst ist seit Jahrhunderten eng mit der kirchlichen Tradition verbunden und hat immer wieder dazu beigetragen, dass Blumen und andere Pflanzen als Dekoration in heilige Gebäude ihren Einzug gehalten haben. Wesentliches Ziel ist es hierbei, der Kirche bzw. Kapelle eine natürliche und positive Note zu verleihen, da sonst wie bei einem weltlichen Gebäude keine Dekoration oder sonstige Gestaltung des Altars oder Kirchenschiffs üblich ist. Blumen als Altarschmuck mitzubringen, ist zu verschiedenen, christlichen Festen wie dem Erntedankfest oder Ostern üblich und wird hierbei in katholischen Regionen stärker gepflegt als im Protestantismus. Auch zu Trauerfeiern oder Hochzeiten wird Altarschmuck aufgestellt, der sich in seiner Farbgebung und der Auswahl von Blumen und Pflanzen an das jeweilige Ereignis anpasst. Wurde Altarschmuck in früheren Jahrhunderten noch von Gärtnern oder Blumenbindern der Region als Ehrerweisung vor Gott kostenfrei mitgebracht, unterhalten moderne Kirchengemeinden meist eine enge Beziehung zu einem vertrauten Floristik, der abhängig von Ereignis und Jahreszeit den richtigen Altarschmuck liefert.


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Arrangement

Arrangement A wie Anzuchterde Der Begriff Arrangement entstammt der französischen Sprache und bedeutet in seinem ursprünglichen Sinn Zusammenstellung, wobei die Bezeichnung gerade im künstlerischen und kunsthandwerklichen Bereich seine Anwendung findet. Auch in der Floristik ist das Arrangement als Begriff somit etabliert und bezeichnet hier entweder die Zusammenstellung von Blumen und weiteren Pflanzen zu einem Strauß, Bouquet oder Gesteck bzw. die Kombination mehrere Sträuße und Gestecke zu einem Gesamtkunstwerk. Durch die Verwendung des Begriffs Arrangement wird auch angedeutet, dass es sich nicht um eine beliebige Kombination der verwendeten Elemente handelt, sondern nach bestimmten Kriterien und Regeln wie z.B. der Farb- und Formenlehre gearbeitet wurde. Durch ein Arrangement kann ein Künstler, zu dem in weitesten Sinne auch der Florist gezählt werden kann, auch einen eigenen Charakter entwickeln und Blumen und Pflanzen auf individuelle Weise miteinander kombinieren. Das gezielte Durchbrechen von Regeln der Ästhetik zur Erschaffung etwas Neuen ist hierbei ebenso erlaubt wie das Einbinden von anderen Zierelementen in ein Arrangement, die nicht unmittelbar mit der Floristik zu tun haben. Vor allem im Landschafts- und Gartenbau lassen sich Arrangements dieser Art entdecken, bei denen Blumenbeete oder Ziergärten mit Dekofiguren oder Springbrunnen zusätzlich verziert werden. Neben der subjektiven Ästhetik können auch geometrische oder mathematische Kriterien als Basis für ein künstlerisches Arrangement dienen.


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Autoschmuck

Autoschmuck A wie Anzuchterde Unter dem Begriff Autoschmuck werden alle floristischen Elemente zusammengefasst, die speziell für die Anbringung an Fahrzeugen aller Art konzipiert wurden und so eine Verzierung zu bestimmten Ereignissen ermöglichen. Besonders beliebt ist Autoschmuck im 21. Jahrhundert bei Hochzeiten, wobei das Fahrzeug des Brautpaares sowie von Verwandten und Freunden mit natürlichen oder künstlichen Blumen verziert werden. Handwerklich einfach herzustellen und sicher an ein Fahrzeug anzubringen sind dabei kleine Blumensträuße oder Kränze, die sich an die Außenspiegel oder Antenne anbinden lassen. Anspruchsvoller stellt sich die Positionierung eines angeschnittenen Blumenstraußes oder ähnlicher Dekoelemente auf dem Dach des Wagens oder der Motorhaube dar, da hier selbst bei größerem Fahrtwind die Form des ästhetischen Gestecks oder Straußes erhalten bleiben soll. im Regelfall werden diese Elemente mit dünnen und stabilen Seilen an verschiedenen Aufhängepunkten des Fahrzeugs fixiert, die nur in unmittelbarer Nähe zum Fahrzeug erkannt werden können. Die Anbringung von Autoschmuck ist selbst als sehr traditionell anzusehen und geht weit über die Geschichte des Automobils hinaus. Schon vor Jahrhunderten wurden einfache Pferdewagen und prunkvolle Kutschen zu bestimmten Anlässen mit Blumen geschmückt, um so einen freudigen Tag in bunte Farben zu tauchen. Selbst das Schmücken der Pferde und anderer Zugtiere zu diesem Zweck war etabliert und kann als Vorläufer des heutigen Autoschmucks angesehen werden.


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Biedermeierstrauß

Biedermeierstrauß B wie Botanik Der Biedermeierstrauß ist eine besondere Variante von Blumenstrauß, die sich durch reizvolle Verzierungen sowie eine eher kleine Gestalt auszeichnet. Der Biedermeierstrauß lehnt sich namentlich an die Kunstepoche gleichen Namens an, die in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts anzusiedeln ist und einen bürgerlich-konservativen, jedoch auch zierreichen und üppigen Stil verkörpert. Die ästhetische Bedeutung oder sogar Übersteigerung von Kunstobjekten ist dieser Epoche ebenso zuzurechnen, weshalb auch moderne Biedermeiersträuße einen betont eleganten und stilsicheren Eindruck erzielen wollen und sich so von modernen Sträußen und Bouquets abgrenzen. Im Regelfall kommen in einem Biedermeierstrauß klassische, einheimische Blumen zum Einsatz, exotische Gewächse mit einer europäischen Anzucht in den letzten Jahrzehnten entfallen somit bei dieser Blumenstraußvariante. Da es sich um eine traditionsreiche Epoche handelt, wird der Biedemeierstrauß heute hauptsächlich für würdevolle und feierliche Anlässe wie eine Hochzeit erstellt, wobei der Strauß hier den gediegenen Grundton der gesamten Veranstaltung unterstreichen und in angemessener Weise ästhetisch betonen soll. Die Anfertigung eines echten Biedermeierstraußes kann als wahre Kunstdisziplin der modernen Floristik angesehen werden und folgt dabei allen elementaren Grundregeln der Ästhetik. Oftmals sind 100 Blüten und mehr in einen Biedermeierstrauß eingearbeitet, der so auch finanziell eine der hochwertigsten Varianten von Blumenschmuck im modernen Floristikwesen darstellt.


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Blumenkette

Blumenkette B wie Botanik Die Blumenkette bezeichnet einen dekorativen Schmuck, der in zahlreichen Kulturen rund um den Globus seit Jahrhunderten getragen wird und verschiedene, rituelle Zwecke erfüllt. Zu den bekanntesten Beispielen gehört die Blumenkette auf der amerikanischen Insel Hawaii, die unter den Ureinwohnern den Namen Lei trägt und heute oftmals an Touristen als Zeichen der Begrüßung verliehen wird. Auch im skandinavischen Raum sind Blumenketten bei Frühlingsfesten zu finden und schmücken hier Hals oder Kopf von Mädchen und jungen Frauen. Die Herstellung einer Blumenkette ist seit Jahrhunderten verbürgt und dürfte zu den ersten Tätigkeiten der Menschheit überhaupt zählen, die dem Bereich der Naturästhetik zuzuordnen sind und ein Schmücken des menschlichen Körpers mit Pflanzen und Blumen umfassen. Aus Gründen des Naturschutzes wird heutzutage oftmals darauf verzichtet, Blumen allein für diesen Zweck aus ihrem Nährboden zu reißen, so dass beispielsweise für die hawaiianische Blumenkette heutzutage Blumen aus Stoff eingesetzt werden. Die traditionelle Bedeutung, welche die Blumenkette in vielen Kulturen einnimmt, ist hingegen nicht verloren gegangen und kommt gelegentlich auch in Deutschland bei feierlichen Anlässen zum Einsatz, beispielsweise als naturnahe Tischdekoration.


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Blumenschmuck

Blumenschmuck B wie Botanik Der Begriff Blumenschmuck fasst zahlreiche Dekoartikel zusammen, die entweder aus Blumen oder anderen Pflanzen gefertigt wurden bzw. in Form von Kunstblumen deren Optik übernehmen. Blumenschmuck ist seit Jahrhunderten in vielen Kulturen etabliert und kommt vor allem bei festlichen Anlässen zum Einsatz, wobei die Auswahl der passenden Blumen besonders wichtig ist, um einem Ereignis eine würdige und ästhetische Abrundung zu schenken. Bei einem Geburtstag oder einer Hochzeit ist die Verwendung von Blumenschmuck ebenso etabliert wie bei einer Trauerfeier, wobei viele Ausrichter dieser Ereignisse die professionelle Hilfe eines Floristen in Anspruch nehmen, um eine angemessene Wahl an Blumenschmuck treffen zu können. Auch wenn der Begriff Blumenschmuck andeutet, das ausschließlich Blumen oder anderes, frisches Pflanzenwerk zum Einsatz gebracht wird, können auch getrocknete Blüten und Äste, Farne und Moose sowie viele weitere, naturnahe Artikel zum Einsatz gebracht werden und für ein besonderes Ambiente bei den genannten, feierlichen Anlässen sorgen. Frischer Blumenschmuck kommt dabei im Regelfall bunter und fröhlicher daher. Für Anlässe mit einem eher traurigen Hintergrund werden Kränze und Gestecke bevorzugt, die einen trockenen Charakter besitzen und farblich etwas dezenter daherkommen. Hochwertiger Blumenschmuck in einer Vielzahl von Variationen lässt sich auch hier online auf www.floristik21.de entdecken.


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Blumenstrauß

Blumenstrauß B wie Botanik Ein Blumenstrauß bezeichnet eine Zusammenstellung von Blumen verschiedener Arten sowie dem zugehörigen Blattwerk. Der Blumenstrauß gehört zu den wichtigsten Produkten eines professionellen Floristen und kann hierbei sowohl die gleiche Blumenart als auch eine Mischung aus verschiedenen Blumengattungen umfassen. Gerade in letztem Fall wendet ein professioneller Florist sein Wissen über die zahlreichen Blumenarten an und findet so eine Zusammenstellung, die nicht nur farblich perfekt miteinander harmoniert, sondern auch auf die botanischen Anforderungen der einzelnen Pflanzen optimal eingeht. Um einem Blumenstrauß eine möglichst lange Lebensdauer zu ermöglichen, empfiehlt es sich z.B. Blumen mit einem ähnlich gelagerten Wasser- und Nährstoffbedarf miteinander zu verbinden. Ein Blumenstrauß wird in einem modernen Blumengeschäft meist in loser Form zusammengestellt und allein durch eine Folie oder Blumenseide zusammengehalten. Wird der Blumenstrauß im privaten Umfeld wieder entpackt, findet die Komposition der einzelnen Blumen alleine durch das Aufrichten in einer Vase weiterhin ihren Zusammenhalt. In dieser Hinsicht ist der Blumenstrauß von einem Bouquet oder Gebinde zu unterscheiden, bei welchem die entsprechenden Blumen sowie ihr Beiwerk bereits im Vorfeld durch den Floristen fest mit Blumenbindedraht und ähnlichen Hilfsmitteln verbunden wurden und so dauerhaft ihre kompakte Form beibehalten.


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Brautstrauß

Brautstrauß B wie Botanik Der Begriff Brautstrauß bezeichnet eine bestimmte Form von Blumenstrauß, wie sie speziell für die Hochzeit eines Brautpaars angefertigt wird. Der Einsatz von Blumenschmuck bei einer Hochzeit ist seit vielen Jahrhunderten etabliert und sorgt so für eine ästhetische Aufwertung des gesamten Ereignisses, die Braut als schönste und wichtigste Dame des Tages soll ebenso durch das Tragen eines Brautstraußes noch schöner und strahlender wirken. Ähnlich wie bei der Auswahl des passenden Hochzeitkleids oder einer reizvollen Dekoration für die Räumlichkeiten der Feier achten Bräute ebenso gewissenhaft auf die Zusammenstellung des Brautstraußes, wobei streng genommen nicht von einem klassischen und typischen Brautstrauß gesprochen werden kann. Grundsätzlich kann der Brautstrauß zahlreiche Stile der Gestaltung aufgreifen und so z.B. als Biedermeierstrauß eine eher traditionelle Hochzeitsfeier wie ein modernes Hochzeitsfest mit einer innovativen Optik bereichern. Allen Sträußen gemeinsam ist jedoch die aufwendige Fertigung sowie der Einsatz einer großen Zahl von Einzelblumen und Blüten. Gerade wenn in einer Kirche oder einem Standesamt Blumenschmuck für die feierliche Zeremonie zu finden ist, sollte sich der Brautstrauß optisch noch einmal von diesem Schmuck abzuheben wissen. In vielen Nationen rund um den Globus ist das Werfen des Brautstraußes nach der Zeremonie eine beliebte Tradition. Hierbei wirft die Braut ihren Strauß auf eine Gruppe noch lediger Besucherinnen der Trauung, welcher sie den Rücken beim Wurf zudreht. Wer den Brautstrauß fängt, wird der Tradition nach als nächstes heiraten.


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Dekoblumen

Dekoblumen D wie Dekoblumen Der Begriff Dekoblumen bezeichnet natürliche oder künstliche Blumen oder Blüten, die zu Dekorationszwecken vorrangig in Innenräumen eingesetzt werden und hier das Ambiente positiv beeinflussen sollen. Da grundsätzlich alle Zimmerpflanzen oder Blumensträuße der ästhetischen Bereicherung des Wohnraumes dienen, könnte jede Art von Blumenstrauß oder -schmuck als Dekoblumen bezeichnet werden, allerdings haben sich im allgemeinen Sprachgebrauch vor allem zwei Deutungsweisen des Wortes etabliert. Zum einen werden Dekoblumen oftmals als Trockenblumen angeboten, die somit natürlichen Ursprungs sind und lediglich während oder kurz nach ihrer Blüte getrocknet wurden. Hiernach werden sie von ihrem Stiel entfernt und können z.B. als Streuware auf Tischen oder anderen Möbeln verteilt werden. Zum anderen wird unter dem Begriff Dekoblumen die Gesamtheit an Kunstblumen bezeichnet, die z.B. aus Stoff oder Plastik gefertigt im Innen- und Außenbereich aufgestellt werden können. Vorteil dieser Dekoblumen ist ihr dauerhaft ästhetischer Charakter, mit einem Verblühen muss bei diesen künstlichen oder getrockneten Blumen nicht gerechnet werden. Auch im Angebot von floristik21.de lassen sich zahlreiche Dekoblumen in unterschiedlichen Designs und Farben entdecken.


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Erntekranz

Erntekranz E wie Euphorbie Der Erntekranz ist ein in Deutschland sowie anderen Ländern Mitteleuropas anzutreffender Schmuck, der als Brauchtum zum Ende der Feldarbeit eines jeden Jahres geflochten und getragen wird. Das Erstellen des Erntekranzes ist noch heute in ländlichen Regionen üblich und wird überall dort gefertigt, wo Getreide wie Weizen oder Roggen ausgesät und geerntet wird. Der Erntekranz wird zum Ende der eigentlichen Ernte aus dem letzten, gemähten Ehren gefertigt und symbolisiert so das Ende dieser Arbeitszeit, die im Idealfall besonders ergiebig für den Landwirt ausgefallen ist. Der Erntekranz steht dabei auch in der christlichen Tradition und wird z.B. beim Erntedankfest auf den Opfer- und Gabentisch gelegt, mit dem Gott für die diesjährige Ernte gedankt werden soll. Bereits im Alten Testament wird die Tradition mehrfach beschrieben, einen Teil der Ernte als Opfergabe dem Herren zu reichen und dies in einer ansprechenden, äußeren Form zu tun. Neben dem Erntekranz, der traditionell nur aus Getreiden besteht, ist der Antlasskranz als eingeflochtener, zusätzlicher Kranz aus Kräutern in der christlichen Tradition etabliert und soll als Opferkranz der Buße dienen, damit Gott die Sünden des Darreichenden vergibt. Das Knüpfen dieses weiteren Erntekranzes ist ebenfalls im Herbst, zur Zeit des Buß- und Bettags üblich.


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Erntekrone

Erntekrone E wie Euphorbie Die Erntekrone ist ein Flechtwerk, das im Herbst zum Ende der Getreideernte angefertigt wird und eng mit dem Erntekranz verwandt ist. Die Tradition der Erntekrone lässt sich heute noch in den südlichen Bundesländern Deutschlands sowie in Österreich antreffen und ist dabei stark von der katholischen Tradition von Festen wie dem Erntedankfest sowie dem Buß- und Bettag beeinflusst. Die Tradition geht bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts zurück und besteht daraus, aus den letzten Ähren eines erfolgreichen Erntejahres eine große Krone zu formen, die z.B. als Schmuck für den Gabentisch beim Erntedankfest fungiert. Die Erntekrone wird daher nicht einem bestimmten Menschen aufgesetzt sondern soll mit ihrer voluminösen Gestalt eher Gott als König der Menschen für die diesjährige Ernteausbeute danken. Da die Krone meist einen Meter oder mehr an Größe misst, ist zunächst ein stabiles Drahtgeflecht anzufertigen, um welches herum die einzelnen Ähren geflochten werden. In der heutigen Zeit wird die Tradition vor allem von Landfrauen durchgeführt, die nicht selten als Verein oder Verband organisiert sind und für welche die feierlichen Vorbereitungen auf das Erntedankfest eine wesentliche Aufgabe darstellen.


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Fahrzeugschmuck

Fahrzeugschmuck F wie Farbdreiklang Der Begriff Fahrzeugschmuck fasst sämtliche Produkte der modernen Floristik zusammen, die speziell für die Anbringung an Kraftfahrzeuge konzipiert wurden. Das Schmücken von Fahrzeugen ist heute vor allem bei festlichen Anlässen wie einer Hochzeit üblich, wobei vor allem der Wagen des Brautpaares besonders intensiv geschmückt wird. Die Tradition, Wagen mit Blumenschmuck zu verzieren, ist dabei viele Jahrhunderte alt und lässt sich schon im auslaufenden Mittelalter an geschmückten Pferdewagen bei Trauungen oder Trauerzügen entdecken. Bei der Auswahl des Fahrzeugschmucks besteht grundsätzlich die Möglichkeit, zwischen echten Blumen bzw. künstlichen Varianten zu wählen, wobei letztere deutlich robuster daherkommen und auch eine schnellere Fahrt bei verschiedenen Witterungen sicher mitmachen. Besonders einfach gestaltet sich die Anbringung von Fahrzeugschmuck in kompakter Form, der z.B. als kleines Bouquet an die Außenspiegel oder Antenne des Fahrzeugs gebunden werden kann. Etwas komplizierter ist die Anbringung größerer Sträuße oder Gestecke auf der Motorhaube bzw. dem Dach des Fahrzeugs, wobei zu diesem Zweck stabile Seile über die Fläche des Autos gespannt werden und so einen sicheren Halt des Blumenschmucks von allen Seiten her sicherstellen. Fahrzeugschmuck für Hochzeiten und andere, festliche Anlässe können auch im Onlineangebot von floristik21.de entdeckt werden.


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Floristischer Raumschmuck

Floristischer Raumschmuck F wie Farbdreiklang Mit dem Begriff Floristischer Raumschmuck werden alle Elemente der Floristik bzw. der Gestaltungslehre bezeichnet, die bei der Ausschmückung von privaten Wohnräumen oder Blumengeschäften helfen. Im Vergleich zu anderen Elementen der Dekoration wird floristischer Raumschmuck stets auf Basis von Blumen und anderen Pflanzen erstellt und besitzt somit einen grundlegenden, natürlichen Charakter. Zu den beliebtesten Varianten des floristischen Raumschmucks zählen Blumensträuße und Bouquets sowie Topfpflanzen aller Art, die bei richtiger Pflege über Jahre hinweg eine natürliche und vielseitige Gestaltung von Wohn- und Gewerberäumen ermöglichen. In den Herbst- und Wintermonaten, wo aufgrund der klimatischen Verhältnisse nur wenige, dekorative Möglichkeiten im Außenbereich gegeben sind, nimmt floristischer Raumschmuck einen besonders hohen Stellenwert ein. Die meisten Privathaushalte orientieren ihren Raumschmuck dabei an der vorherrschenden Jahreszeit oder gewissen Festen und wählen in den Herbstmonaten Kränze oder Gestecke aus Trockenblumen als Grundlage für ihren floristischen Raumschmuck. Wer selbst in den eigenen vier Wänden kreativ werden möchte, kann Blumen und Pflanzen als Raumschmuck noch um andere, zierreiche Dekoelemente ergänzen.


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