Kategorie: K wie Kerze

Suchbegriffe: Kerze bis Knotenbeutel

Karnivore

Karnivore K wie Kerze Als Karnivore werden sämtliche Lebewesen und im Speziellen auch Pflanzen bezeichnet, die einen Teil ihrer Nährstoffe über den Verzehr von Fleisch aufnehmen. Was bei Menschen und vielen Säugetieren üblich ist, stellt bei Pflanzen aufgrund des fehlenden Mundes, der Unmöglichkeit der Verfolgung von Beute sowie einem nicht mit dem Menschen vergleichbaren Verdauungssystem eine besondere Herausforderung dar. Die Verdauung bei karnivoren Pflanzen erfolgt nach der Gefangennahme des Beutetieres durch das Zusetzen von Säuren, die das Tier langsam zersetzen und verwertbare Bestandteil in das Innere der Pflanzen weiterleiten. Zu den Beutetieren der Karnivoren zählen vor allem kleinere Insekten wie Mücken oder Fliegen, je nach Fangstrategien können sich jedoch auch größere Lebewesen und selbst kleine Vögel in einer Karnivoren verfangen und dieser zum Opfer fallen. Die bekannteste Karnivore des Pflanzenreiches ist die Venusfliegenfalle, die über paarweise angeordnete Fangblätter verfügt. Landet ein Insekt auf diesen Blättern und berührt die empfindlichen Sinneshaare der Pflanze, schließt sich das Blätterpaar wie eine Muschel und nimmt das Tier gefangen. Andere Karnivoren sind kelchförmig geformt und machen es eingedrungenen Tieren über glatte Außenwände nicht möglich, den Kelch wieder zu verlassen. Eine ergänzende Nährstoffversorgung der Karnivoren über das Wurzelwerk ist zwar üblich, spielt jedoch eher eine sekundäre Rolle.


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Keramik

Keramik K wie Kerze Keramik ist ein Oberbegriff für zahlreiche Werkstoffe, die sowohl industriell als auch kunsthandwerklich hergestellt werden und beispielsweise im Gartenbau und der Floristik zum Einsatz kommen. Der Einsatzbereich von Keramik ist dabei umfassend und reicht von Dekoobjekten über Werkzeuge bis hin zum Zahnersatz, allen Keramiken gemeinsam ist ein Brennprozess, der dem geformten Material seine endgültige Haltbarkeit und Unverformbarkeit verleiht. Im Umfeld des Gartenbaus ist Keramik meist mit Irdenware gleichzusetzen, da hier Ton, Lehm und ähnliche, erdige Materialien als Grundsubstanz zum Einsatz kommen und zu Töpfen, Vasen und anderen Behältnissen geformt werden. Neben der Irdenware ist das sogenannte Sinterzeug die zweite Hauptfamilie der Keramik, wobei durch den Prozess des Sinterns während des Brennens eine deutlich höhere Materialfestigkeit erreicht wird. Die wichtigsten Erzeugnisse der modernen Keramik sind Tonwaren und Porzellan, auch Glaskeramik und andere Verbundstoffe sind im alltäglichen Umfeld als Endprodukt der keramischen Herstellung anzutreffen. Mit einem Blick in das Onlineangebot von floristik21.de kann eine Vielzahl an Keramiken entdeckt werden, die speziell auf die Bedürfnisse von Floristen und Gärtnern eingeht. Sowohl als hochwertige Vasen mit wetterfester Glasur wie auch als selbst dekorierbare Schalen und Töpfen kann Keramikware hier entdeckt werden.


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Kerze

Kerze K wie Kerze Mit dem Begriff Kerze wird ein elementarer Lichtspender bezeichnet, bei dem durch die Verbrennung von verflüssigtem Wachs über einen Docht unter Zuhilfenahme von Sauerstoff über Stunden oder Tage hinweg ein Licht entstehen kann. Das Prinzip der Kerze zur Beleuchtung kann als eines der ältesten der Menschheit angesehen werden und ist eng mit der Fackel verwandt, bietet jedoch auch in sehr kompakter Form die Möglichkeit, Licht in dunkle Räume zu bringen. Da die Gewinnung von Wachs in früheren Jahren deutlich schwieriger war als dessen industrielle Herstellung im 21. Jahrhundert, wurde lange Zeit in Wachs getauchtes Papier als Basis für eine Kerze genutzt. Klassischer Bienenwachs kommt heute nur noch selten zum Einsatz, da eine Herstellung von Kerzen auf synthetischer Basis preiswerter daherkommt. Auch in der modernen Floristik spielen Kerzen eine wesentliche Rolle, da sie als zusätzliche, ziervolle Elemente in Kränzen und Gestecken zum Einsatz kommen. Besonders verbreitet ist die Kerze in der Trauerfloristik sowie beim Adventskranz, wo sie über die vier Wochen vor Weihnachten hinweg die Ankunft von Jesus Christus ankündigt. Wer im privaten Bereich Dekorationen der Floristik mit farbenfrohen Kerzen in zahlreichen Formen ergänzen möchte, finden für diesen Zweck im Sortiment von florisitik24.de eine ansprechende Auswahl zu günstigen Preisen.


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Kerzenhalter

Kerzenhalter K wie Kerze Kerzenhalter gehören zu den wichtigsten Hilfsmitteln beim Aufstellen von Kerzen aller Art, wobei neben dem praktischen Aspekt auch dekorative und ästhetische Elemente eine Rolle spielen. Kerzenhalter wurden bereits in der Antike eingesetzt und damals vor allem an Wänden und Decken angebracht, wobei durch den Einsatz von Öl und ähnlichen Brennmaterialien andere Formen nötig waren als für die modernen Stumpenkerzen oder Teelichter des 21. Jahrhunderts. In den meisten Fällen nahmen Kerzenhalter zusätzlich die Gestalt eines Gefäßes ein, in denen das brennbare Lampenöl oder andere Brennstoffe zu finden waren. Durch den Einsatz von Wachs oder synthetischen Produkten als Ersatz zu Lampenöl hat sich der Charakter der Kerzenhalter in den letzten Jahren zwar verändert, der generelle Einsatz wird jedoch weiterhin als optisch ansprechend und praktisch empfunden. Moderne Kerzenhalter präsentieren sich entweder als Einzelständer oder als sogenannte Leuchter mit mehreren Armen für einzelne Kerzen. Ein Kerzenarm verfügt dabei meist über eine Spitze, mit denen ein sicheres Aufstellen einer Wachs- oder Paraffinkerze möglich wird, zudem sorgt eine Verbreitung des Bodens dafür, dass herunterlaufendes Wachs aufgefangen wird und nicht auf Tisch oder Boden tropft. Viele Dekofreunde stellen heutzutage Kerzenständer samt Kerzen in den eigenen vier Wänden ohne den Wunsch des Anzündens auf, um so für ein edles Ambiente zu sorgen und die eigenen Räume auf ansprechende Weise zu schmücken.


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Kiefernzapfen

Kiefernzapfen K wie Kerze Als Kiefernzapfen wird die Gruppierung der ausgehärteten Samen des Nadelbaumes Kiefer bezeichnet, der zu den wichtigsten seiner Gattung im europäischen Umfeld zählt. Verglichen mit den Zapfen anderer Nadelbäume wie z.B. Tannen sind Kiefernzapfen stets von geringer Größe, die meist nur wenige Zentimeter beträgt und eine gleichmäßige, runde Form besitzt. Die Zapfen wachsen dabei an den Enden der einzelnen Kiefernzweige und fallen bei zu großem Gewicht einfach herab, was dem Fortpflanzungsprinzip dieses Nadelbaumes entspricht. Im Umfeld der Floristik sind Kiefernzapfen sehr beliebt und kommen als dekoratives Element in diversen Kränzen, Gestecken und anderen Kunstwaren zum Einsatz. Nicht nur die kompakte Größe sorgt dabei für eine einfache Verarbeitung. Vielmehr behalten Kiefernzapfen nach dem Austrocknen ihre feste Form bei und bieten so noch Monate oder Jahre nach dem Pflücken von einer Kiefer einen perfekten und unveränderten Anblick. Besonders beliebt ist die Verwendung von Kiefernzapfen in der Advents- und Weihnachtszeit, wo sie in Adventskränze oder als natürlicher Schmuck des Weihnachtsbaums eingesetzt werden. Der moderne Fachhandel bietet mittlerweile Zapfen verschiedener Nadelbäume über das ganze Jahr hinweg an, so dass auch Gestecke und Kränze für andere Festlichkeiten mit Zapfen geschmückt werden können. Eine große Auswahl dieser und weiterer Dekoelemente kann im Onlineangebot von floristik21.de entdeckt werden.


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Kirchenschmuck

Kirchenschmuck K wie Kerze Als Kirchenschmuck werden sämtliche Ornamente bezeichnet, die traditionell in einem kirchlichen Gebäude zu finden sind und hierbei oftmals symbolische Bedeutungen in der jeweiligen Religion übernehmen. Im Christentum Mitteleuropas wurde über Jahrhunderte hinweg Kirchenschmuck bereits in die Architektur von Kirchen und Kapellen eingebunden, heutzutage versteht man unter dem Begriff jedoch eher schmückendes Beiwerk, das zu kirchlichen Festen aufgestellt wird und einen feierlichen und zum Anlass passenden Anblick zusichern soll. Eine wichtige Rolle nimmt hierbei Blumenschmuck ein, der permanent über das Kirchenjahr hinweg seinen Platz in Gotteshäusern findet und hier lediglich für einen frischen Anblick regelmäßig ausgetauscht wird. Da es sich bei einem klerikalen Gebäude eher um einen zweckdienlichen Bau handelt, der ausschließlich dem Abhalten von Gottesdiensten und christlichen Festen dient, ist traditionell ein eher kühles Ambiente in Kirchengebäuden zu finden. Durch floralen Kirchenschmuck soll die Atmosphäre eher aufgelockert werden und ein lebhafter Eindruck entstehen, der dem Gedanken des göttlichen Lebensspenders entgegenkommt. In anderen Religionen rund um den Globus spielt Kirchenschmuck ebenfalls eine wesentliche Rolle und wird oftmals noch in opulenterer Weise aufgestellt als im Katholizismus oder Protestantismus. Das Schmücken eines Altars kann beispielsweise durch ein komplettes Überdecken mit Blumen der jeweiligen Jahreszeit erfolgen.


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Klebeband

Klebeband K wie Kerze Klebeband gehört zu den wichtigsten Hilfsmittel in der Floristik und im Gartenbau, kommt jedoch auch in zahlreichen, anderen Lebensbereichen zum Einsatz. Grundsätzlich werden unter dem Begriff sämtliche Haftklebstoffe zusammengefasst, die auf Folien, Bändern oder Papieren aufgetragen sind und hierdurch das Aufkleben dieser Materialien auf Objekte mit diversen Oberflächenstrukturen ermöglichen. Im modernen Fachhandel werden sowohl einseitiges wie auch beidseitiges Klebeband angeboten, letzteres bietet sich für die direkte Verklebung zweier Materialien an, ohne dass ein Blick auf das Klebematerial selbst gewährt werden soll. Ist das Verstecken des Klebebandes aufgrund des oberflächlichen Einsatzes nicht möglich, fällt die Auswahl meist auf transparente Klebebänder und -folien. In der Floristik kommt Klebeband hauptsächlich beim Verpacken von Blumensträußen oder Topfpflanzen zum Einsatz, die aus praktischen Gründen oder aus Zierde vor der Ausgabe an den Kunden in Papier oder Folie eingewickelt werden. Durch Klebeband, das sich einfach von einem Klebebandabroller reißen lässt, lassen sich diese Einwickelmaterialien zum Abschluss einfach Verkleben und bieten so bis zum Moment des Auspackens einen guten Schutz und ein ansprechendes Aussehen. Als Alternative zum Klebeband hat sich die Arbeit mit Heißklebepistolen etabliert, diese werden jedoch eher im Dekobereich eingesetzt und helfen bei der Gestaltung von Kränzen, Gestecken und weiteren Dekorationen. Preiswertes Klebeband für das floristische Umfeld kann auch bei floristik21.de entdeckt und von privaten wie gewerblichen Kunden erworben werden.


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Klebebandabroller

Klebebandabroller K wie Kerze Der Klebebandabroller ist ein unerlässliches Hilfsmittel im floristischen Umfeld, das eine einfache Zerteilung von Klebebändern ermöglicht. Klebebandabroller können dabei sowohl in freier Form zum Abstellen auf einen Arbeitstisch oder die Verkaufsfläche erworben werden, zudem gibt es fest installierbare Abroller, die sich in speziell präparierte Arbeitstische für die Floristik dauerhaft einsetzen lassen. Moderne Klebebandabroller bestehen aus einem Korpus aus Kunststoff, der sich zum Einlegen des Klebebandes einfach öffnen und wieder verschließen lässt. Wesentlicher Bestandteil des Abroller ist eine gezackte Klinge aus Metall, über die das Klebeband abgerollt wird und an jeder Stelle durch den Floristen abgerissen werden kann. Moderne Klebebandabroller bieten sich für verschiedene Rollengrößen und -durchmesser an und garantieren so eine universelle Einsetzbarkeit für eine Vielzahl von Klebebändern. Am häufigsten sind Klebebandabroller bei der Verarbeitung und Anbringung von Papier und Zierfolien der Floristik zu entdecken, um mit diesen Verkleidungen um Blumen und Pflanzen herum für eine ästhetische Optik und einen praktischen Transportschutz zu sorgen. Preiswerte Klebebandabroller für professionelle Floristen wie den privaten Bedarf lassen sich im vielfältigen Onlineangebot der Webseite floristik21.de entdecken.


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Knolle

Knolle K wie Kerze Der Begriff Knolle bezeichnet ein Organ zahlreicher Pflanzen, das ausschließlich unterirdisch zu finden ist und verschiedene Aufgaben für die Pflanze erfüllt. Bei vielen dieser Pflanzen übernimmt die Aufgabe der Wurzel, ist jedoch nicht mit dieser gleichzusetzen und kann eher als Verbindung zwischen Wurzel und Sprossachse der Pflanze gesehen werden. Verschiedene Knollen dienen auch dem Menschen zum Verzehr, die bekanntesten Beispiele sind die Kartoffel sowie die Maniok. Ein mit der Knolle vergleichbares Organ ist die Zwiebel, bei dieser sind über die Generationen hinweg jedoch die Blätter der Pflanze mit dem ursprünglichen Wurzelwerk verschmolzen. Mit der Knolle wie die Anzucht neuer Pflanzen möglich, um diese gezielt durchführen zu können, ist wie bei einer Zwiebel eine kühle und trockene Lagerung unerlässlich. Im Kontakt mit Wasser kann es schnell zu einer Keimung der Knolle und dem Auskeimen der ersten Triebe kommen, sollte die Knolle in diesem Fall nicht zeitnah eingepflanzt werden, stirbt die Pflanze an Nährstoffmangel. Zu den bekanntesten Blumen, die aus einer Knolle heraus erwachsen, zählen die Dahlie sowie das Alpenveilchen. Ein wesentlicher Vorteil der Knolle gegenüber einem klassischen Wurzelwerk ist ihre Möglichkeit, Nährstoffe bis zu einem gewissen Anteil im Inneren der Knolle zu speichern, um so das Wachstum der Pflanze nach der Einpflanzung positiv zu beeinflussen.


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Knotenbeutel

Knotenbeutel K wie Kerze Der Knotenbeutel gehört zu den wichtigsten und beliebtesten Transportmaterialien im Bereich der Floristik, der allerdings auch im klassischen Einzelhandel angetroffen werden kann. Ein Knotenbeutel ist dabei aus dünnem Kunststoff gefertigt und bietet mehreren Litern Inhalt einen Platz. Beutel dieser Art verfügen nicht über einen geschlossenen Henkel, sondern über zwei einzelne Trägerelemente, die nach Einfüllen der Inhalte einfach verknotet werden können. Da Knotenbeutel stets transparent angeboten werden, lässt sich stets ein Einblick in die Inhalte gewähren, was bei Blumen und Gestecken nicht nur dem ästhetischen Anblick zusichert. Zusätzlich erhalten die Pflanzen in dieser Form von Beutel ausreichend Licht, um so auch über wenige Stunden oder Tage des Transports hinweg sich weiterhin optimal entwickeln zu können. Besonders praktisch ist die industrielle Herstellung von Knotenbeutel durch ihre Anfertigung an fortlaufenden Rollen, bei denen über eine Performation einzelne Beutel einfach abgerissen werden können. Dieses Prinzip erleichtert nicht nur Floristen die Arbeit im Alltag, um schnell ihre Blumen und Gestecke sicher und wasserdicht einzupacken, sondern wird auch von Privatpersonen beim Einkaufen von Verpacken von Obst und Gemüse geschätzt. Mit einem Blick in das Onlineangebot von floristik21.de lassen sich verschiedene Knotenbeutel zu einem günstigen Preis entdecken, die als Equipment für einen professionellen Floristikbetrieb unerlässlich sind.


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Kokosfaser

Kokosfaser K wie Kerze Die Kokosfaser bezeichnet eine bestimmte, natürliche Faserform, die ausschließlich aus Kokosnüssen gewonnen wird. Anders als beim wesentlichen Teil der industriell verarbeiteten Naturfasern stammen Kokosfasern nicht aus der Rinde oder dem Stamm des Baumes, die faserige Grundsubstanz wird hingegen von der faserigen Oberflächenstruktur der Kokosnüsse gewonnen. In der weiteren Verarbeitung stellten Kokosfasern ebenfalls eine Ausnahme dar, da ihr holziger Charakter keine Verwebung wie bei anderen Textilien möglich macht. Die Gewinnung der in sich verschlungenen Fasern entsteht durch die Röstung der Kokosnuss und das anschließende Abklopfen der äußeren Schalen. In traditionellen Ländern der Herstellung von Kokosfasern werden Kordeln, Seile und ähnliche Waren aus Kokosfasern weiterhin von Hand hergestellt, eine maschinelle Verarbeitung findet erst seit wenigen Jahrzehnten statt. Kokosfasern zeichnen sich durch zahlreiche Vorteile im Material aus, z.B. einer immens guten Dehnbarkeit, ihrer Schallisolierung und ihrer Langlebigkeit durch ihre äußerst geringe Abnutzung im Kontakt mit anderen Objekten. Wesentliche Produkte, die aus Kokosfasern hergestellt werden, sind Seile und Teppiche, auch im Dekobereich hat die Faser jedoch einen festen Platz einnehmen können und kann auch im Onlinesortiment von floristik21.de entdeckt werden. Zudem ist die Beimischung von Kokosfasern als Pflanzsubstat möglich und hilft im Gartenbau dabei, Pflanzen einen festen Sitz in der Erde zu geben und die Aufnahme diverser Nährstoffe zu erleichtern.


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Kondolenzblumen

Kondolenzblumen K wie Kerze Kondolenzblumen bezeichnen verschiedene Blumenarten, die mit Vorliebe bei Beerdigungen oder Kondolenzempfängen zum Einsatz kommen. Während durch eine gezielte Farbwahl in weiß, schwarz oder dunkelrot zahlreiche Blumen für diesen Anlass eine gute Wahl darstellen, haben sich traditionell verschiedene Blumenarten für die Kondolenz etabliert, die im Umkehrschluss auch seltener bei fröhlichen Anlässen als Blumengrüße überreicht werden. Die wichtigsten Blumen der modernen Trauerfloristik stellen Lilien oder Callas in weiß dar, auch Rosen oder Gladiolen in dezenten Farben stellen eine gute Wahl dar. Der Begriff Kondolenzblumen ist von der Friedhofsfloristik abzugrenzen, wobei die letztere Bezeichnung eher auf eine ansprechende Gestaltung eines Grabmals nach der Beisetzung eines geliebten Menschen abzielt und die Bepflanzung abhängig von Jahreszeiten oder besonderen Feierlichkeiten wie dem Todestag des Verstorbenen macht. Die Wahl der passenden Kondolenzblumen oder -pflanzen ist im Vergleich hierzu eher zeitlos, da in erster Linie Schnittblumen gemeint sind, die als Zeichen der Anteilnahme überreicht werden oder in Vasen während der Trauerfeier oder des Trauergottesdiensts aufzustellen sind. Wer sich nach dem Tode eines Freundes oder Verwandten gegen das Überreichen klassischer Kondolenzblumen entscheiden möchte, trifft mit Kränzen oder Gestecken ebenfalls eine hochwertige Wahl. Eine große Auswahl des Kondolenzschmucks lässt sich auch im Onlineangebot von floristik21.de entdecken.


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Koniferen

Koniferen K wie Kerze Der Begriff Koniferen ist eine Sammelbezeichnung für Nadelhölzer rund um den Globus, die sich allesamt durch ihre ungeschützte, zapfenförmige Samenanlage auszeichnen und zu denen auch klassische Nadelbäume wie Kiefern, Tannen oder Lerchen gezählt werden müssen. Die Vermehrung der Koniferen erfolgt über die einzelnen Samen ihrer Zapfen, die bei den meisten Arten auf kaltem und feuchtem Boden zu keimen anfangen. Auch wenn verschiedene Koniferen in tropischen Umfeld entdeckt werden können und durch ihren Besatz mit Nadeln weniger Energie einfordern als klassische Laubbäume, ist ein wesentlicher Teil der Koniferen in gemäßigten bis kalten Regionen anzutreffen und stellt in Skandinavien oder der Taiga Russlands den wesentlichen Teil der Vegetation dar. In der Floristik des 21. Jahrhunderts spielen Koniferen in verschiedenen Gestalten eine wesentliche Rolle, wobei sie als lebende Gewächse seltener in Verbindung mit Blüten und Schnittblumen überreicht werden. Durch ihren robusten und holzigen Charakter kommen Zweige von Koniferen sowie Zapfen in erster Linie als Dekoelemente zum Einsatz und können so auf Kränzen und Gestecken als zusätzliche, ziervolle Elemente die Blicke auf sich ziehen. Zweige und Zapfen von Koniferen sind dabei in der Verarbeitung sehr robust und können so mühelos angedrahtet werden, eine große Auswahl dieser natürlichen Dekoelemente lässt sich auch im Onlinesortiment von floristik21.de entdecken.


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Kontrast

Kontrast K wie Kerze Der Begriff Kontrast findet im modernen Sprachgebrauch in zahlreichen Bereichen seinen Einsatz, im visuellen und künstlerischen Kontext wird die Bezeichnung für die Abgrenzung von hellen und dunklen Farbbereichen verwendet. Ein Kontrast in der Farbe oder Helligkeit kann dabei zwischen zwei speziellen Punkten eines Bildes oder anderen, künstlerischen Objektes angegeben werden, zudem können Farbflächen oder -verläufe einen mehr oder weniger starken Kontrast aufweisen. Das menschliche Auge besitzt die Fähigkeit, Kontraste in Helligkeit und Farbgebung im Rahmen des sichtbaren Spektrums gut wahrzunehmen und voneinander abzugrenzen, allerdings beruhen auch zahlreiche, optische Täuschungen auf dem Effekt des Kontrasten und können z.B. den Eindruck nicht vorhandener Farben hervorrufen. In der Farbenlehre, die z.B. in der modernen Floristik zum Einsatz kommt, spielt der Kontrast ebenfalls eine wichtige Rolle. Aus der Erfahrung heraus werden einzelne Farbe dann als besonders intensiv wahrgenommen, sofern sich in ihrer unmittelbaren Umgebung kontrastreiche Farben befinden. Dieses Wissen macht sich der Florist bei der Gestaltung von Blumensträußen und anderen, floristischen Produkten zu Nutze, indem er Blumen mit kontrastreichen Farben in einem Strauß einander gegenüberstellt. Sämtliche Blumen profitieren dabei vom gegenseitigen Kontrast und sorgen bei den meisten Menschen für die Wahrnehmung eines besonders farbenfrohen und leuchtenden, floristischen Meisterwerks.


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Kopfkranz

Kopfkranz K wie Kerze Als Kopfkranz werden im ursprünglichen Sinne die natürlichen Einfärbungen der Kopfpartien von Säugetieren oder Vögeln bezeichnet, im Umfeld der Floristik ist der Kopfkranz ein aus Blumen geflochtener Kranz, der für ebendiesen optischen Effekt auch beim Menschen sorgen möchte. Der Kopfkranz gilt dabei als besonders traditionsreicher Schmuck und wurde schon in der Antike auf die Häupter von Soldaten, Sportlern oder Herrschern gelegt. Zu diesen Zeiten wurde der Kopfkranz z.B. aus Lorbeerzweigen geflochten und als Siegerkranz angesehen, im Laufe der Jahrhunderte wurde dieser Kopfschmuck jedoch bürgerlicher und als generelle Zierde in Zeiten angesehen, wo sich das einfache Volk keinen teuren Schmuck leisten konnte. Grundsätzlich sind für einen Kopfkranz sämtliche Blumen und Pflanzen geeignet, die über lange und feste Stiele verfügen. Mit diesen lassen sich einzelne Blumen einfach ineinander flechten, die Kette aus zahlreichen Blumen wird abschließend auf den Kopf des Menschen gelegt. Bei einem vorsichtigen Umgang behält ein Kopfkranz seine Form auch dann bei, wenn die verwendeten Pflanzen allmählich versterben, je nach gewählter Blumenart kann auch der ausgetrocknete Kranz eine ästhetische Optik zusichern. In der heutigen Zeit ist der Kopfkranz als traditioneller Kopfschmuck fast ausschließlich noch in den ländlichen Regionen und hier zu besonderen Festen anzutreffen.


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