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Gedenkfloristik

Exoten, Proteen, Naturartikel, Zweige und Blätter, Sisal, Zapfen, Naturauflagen, Grabauflagen, Früchte, Bedarfsartikel, Kranzblumen...

Kategorie Beschreibung

Die dunklen Monate eines Jahres stimmen viele Menschen traurig. Mitunter auch ein wenig depressiv. Und das liegt nicht nur am jahreszeitlich bedingten schlechten Wetter, sondern die Gedenktage Totensonntag Allerheiligen und Volkstrauertag bergen eine gewisse innere Ruhe und Einkehr.
Die Menschen gedenken ihrer Toten und drücken innere Verbundenheit mit Friedhofsgängen und einer besonderen Grabschmückung aus. Blumen, Pflanzen, Grablichter und Grabgestecke sind hierbei Symbol der Verbundenheit und des Trostes. Dass nicht immer nur Blumen eine latente Sprache deutlich machen zeigt der christliche Brauch Grablichter aufzustellen.
Er symbolisiert die Auferstehung Jesus Christus als das Licht der Welt. In diesem Licht liegt der Hoffnungsschimmer der Auferstehung. Auch über den Tod hinaus sollen Gedenkaccessoires ein äußeres Zeichen der Erinnerung sein. Mannigfaltige

Keramik- und Polystonefiguren bilden eine breite Produktpalette von Engeln,

Kreuzen und aufgeschlagenen Gebetsbücher zum Gedenken. Gestecke in Form eines Herzen oder eines Kranzes werden auf das Grab gelegt. Sie drücken oftmals tiefe persönliche Vertrautheit aus. Symbole die schon zu Lebzeiten zwei Menschen verbunden haben. Meistens bestehen solche Gestecke aus einer Moosunterlage mit Palmblätter, getrockneten Pflanzen und Früchten, sowie Zapfen und Gräser. Eine extravagante Gesteckbeilage sind die Proteen. Riesige Sammelblüten umringt von faszinierenden Hüllblättern. Das Grab als Ort der Stille kann liebevoll geschmückt verbindend sein.