Perlmutt

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Perlmutt P wie Paralleltechnik Als Perlmutt wird bei Muscheln und anderen Schalentieren die innerste Schicht der Schale bezeichnet, die eine wesentliche Schutzfunktion für das im Inneren lebende Tier übernimmt. Der Begriff setzt sich aus den Worten Perlen und Mutter zusammen, womit bereits deutlich wird, dass es sich bei Perlmutt nicht um die Perle einer Muschel oder Auster handelt, die bei deren Stoffwechselprozessen entstehen kann. Bei Perlmutt handelt es sich um ein sogenanntes Biomineral, die Entstehung des Minerals ist somit an die Vorgänge des Organismus’ des jeweiligen Tieres gebunden, was eine Ähnlichkeit zur Perle darstellt. Perlmutt ist somit ein über viele Wochen und Monate entstehendes Produkt, das in zahlreichen Schichten angeordnet ist. Da jede dieser Schichten einfallendes Licht auf eine andere Art und Weise bricht, kommt es zu markanten Interferenzeffekt, die als glänzende und schillernde Optik wahrgenommen wird. Diese Tatsache hat bereits vor Jahrhunderten für die Beliebtheit von Perlmutt bei der Herstellung von Schmuck gesorgt, noch heute kommt das Material bei Broschen, Ketten und anderen Wertsachen als zierende Ergänzung zum Einsatz. Verglichen mit Edelmetallen ist Perlmutt ein eher preiswertes Element in der Schmuckherstellung, durch seine markante und ansonsten in der Natur nicht vorkommende Optik jedoch von hohem, ideellen Wert, so dass es neben Schmuckstücken auch in Möbeln, Tellern und anderen Alltagsobjekten zum Einsatz kommt.


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