Paraffin

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Paraffin P wie Paralleltechnik Paraffin ist eine Sammelbezeichnung für zahlreiche Stoffe der modernen Chemie, die den Alkanen und somit den Kohlenwasserstoffen zuzurechnen sind. Auch wenn es große Unterschiede in der Gewinnung von Paraffinen gibt und diese aus zahlreichen, chemischen Reaktionen hervorgehen können, ergeben sich Charakteristika, die allen Paraffinen gemeinsam sind. Diese sind stets geruchs- und geschmackslos, ungiftig und zudem brennbar. Diese Eigenschaften haben in den letzten Jahrzehnten dafür gesorgt, dass Paraffin als praktisches Ersatzmaterial zu Bienenwachs bei der Herstellung von Kerzen zum Einsatz kommt. Der größte Teil der heutzutage industriell hergestellten Kerzen werden mittlerweile aus Paraffin gefertigt, das leicht erhitzt in Grundformen gegossen wird, in deren Mitte sich ein Docht befindet. Auch für die Herstellung von Duftkerzen sind Paraffine optimal geeignet, da hier bereits früh im Prozess der Kerzenherstellung natürliche Aromen untergemischt werden, die erst nach dem Anzünden langsam wieder freigegeben werden. Je nach Art des Paraffins und der Beimischung anderer Zusatzstoffe besitzen Kerzen aus diesem Material eine unterschiedliche Viskosität, was sich durch einen mehr oder weniger flüssigen Charakter dieses Wachsersatzes äußert. Dies spielt vor allem für den Einsatzbereich der Kerze eine Rolle, um diese z.B. vor dem Tropfen zu bewahren oder eine möglichst lange Lebensdauer im kirchlichen Umfeld oder auf Friedhöfen bei kleiner Flamme herbeizuführen.


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