Kategorie: P wie Paralleltechnik

Pflanzenschutz

Pflanzenschutz P wie Paralleltechnik Der Begriff Pflanzenschutz fasst sämtliche Maßnahmen zusammen, die für ein optimales Gedeihen von Pflanzen aller Art sorgen sollen. Pflanzenschutz wird dabei sowohl für Nutzpflanzen angewendet, die z.B. speziell als Nahrungsmittel für den Menschen gezüchtet werden, Blumenfreunde finden diverse Möglichkeiten zum Pflanzenschutz allerdings auch in der Floristik gegeben. In der heutigen Zeit wird der Pflanzenschutz meist mit dem Einsatz von Pestiziden und somit abgestimmten Chemikalien gleichgesetzt, allerdings können auch einfache und archaische Maßnahmen wie eine Vogelscheuche als grundlegender Schutz von Feldfrüchten und anderen Pflanzen verstanden werden. Der moderne Pflanzenschutz zielt auf verschiedene Aspekte in der Entwicklung einer Pflanze ab, als elementarer Schritt soll durch den Schutz des Saatguts verhindert werden, das dieses durch Vögel oder Nagetiere aus einem Feld oder Beet entfernt wird und so gar nicht erst die Entstehung einer Pflanze erfolgen kann. Sollte diese erfolgreich gekeimt haben und sich im Wachstum befinden, kann der Befall von Schädlingen der Pflanze erhebliche Energien rauben und letztlich für ihren Tod sorgen. In diesem Fall sollen Pestizide Tiere gänzlich von den Pflanzen fernhalten bzw. als Köder fungieren, nach dessen Verzehr die Schädlinge versterben. Im modernen Gartenbau wird verstärkt auf die ökologische Verträglichkeit sämtlicher Substanzen des Pflanzenschutzes geachtet, damit beispielsweise der Verzehr von Nutzpflanzen ohne Schäden für den Menschen erfolgen kann.


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Pflanzgranulat

Pflanzgranulat P wie Paralleltechnik Das Pflanzgranulat stellt eine der wichtigsten Varianten für Nährboden dar und ist hinter klassischer Blumenerde die am häufigsten gewählte Form des Pflanzbodens für unzähligen Blumen und andere Pflanzenarten. Ein Pflanzgranulat besteht dabei aus einer Vielzahl einzelner Körner, die vom Fachhandel in diversen Größenordnungen angeboten werden und hiermit auf die Bedürfnisse unterschiedliche Pflanzengattungen und -arten eingehen. Modernes Pflanzgranulat besteht oftmals aus gebranntem Ton und ähnlich natürlichen Materialien und besitzt dabei durchweg eine poröse, schwammartige Struktur. Der Vorteil des Granulats ist dessen Möglichkeit, Wasser und somit auch beigefügte Nährstoffe dauerhaft in ein Korn des Granulats aufzunehmen und erst im Laufe der Zeit abzugeben. Verschiedene Pflanzenarten wie Sukkulenten oder Orchideen profitieren von diesem Prinzip, da bei diesen Pflanzen eine besonders sensible Abstimmung der Nährstoffe und des Gießwassers nötig ist. Wird hier mit klassischer Blumenerde gearbeitet, erleiden die Pflanzen zunächst eine Überversorgung mit Nährstoffen, diese dringen hiernach jedoch schnell ins weitere Erdreich ein und bieten auf lange Sicht nicht mehr die wichtigen Nährstoffe für die entsprechende Pflanze. Beiden Prinzipien beugt Pflanzgranulat vor, so dass dieses für verschiedene Pflanzenarten faktisch alternativlos für eine erfolgreiche Zucht eingesetzt werden sollte. Das passende Pflanzgranulat für die eigenen Pflanzen in Haus und Garten lässt sich auch bei floristik21.de entdecken.


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Pflanzkübel

Pflanzkübel P wie Paralleltechnik Der Pflanzkübel stellt eine größere Variante des klassischen Blumentopfs dar, der mit Vorlieben im Außenbereich eingesetzt wird und in seiner Gestalt oftmals deutlich größer ist als Pflanzgefäße für die eigenen vier Wände. Die meisten Pflanzkübel sind dabei bewusst für den Einsatz auf Balkon, Terrasse oder im Garten gestaltet und bestehen so aus wetterfesten Materialien wie Ton oder Rattan, die ganzjährig in der freien Natur stehengelassen werden können. Die Vielfalt an Blumen und Pflanzen, die in einem Pflanzkübel gezüchtet und gehalten werden können, ist sehr groß und schließt viele Pflanzen mit ein, die sonst eher im Gartengelände ausgesetzt werden. Der Vorteil des Pflanzkübels zeigt sich hier in dessen großer, räumlicher Flexibilität, da die Kübel mühelos in einen anderen Bereich des Gartens oder der Terrasse umgesetzt werden können. Sollte dies aufgrund des zu großen Eigengewichtes oder eines Zusatzgewichtes durch die Pflanze nicht mehr ohne weiteres möglich sein, bietet der Fachhandel Hilfsmittel für einen gezielten Transport wie z.B. Rollwagen und -bretter an. Besonders beliebt ist es hierbei auch, Pflanzkübel nicht in vollem Umfang mit Erde oder Granulat zu füllen, sondern durch einen Einsatz zu begrenzen. Der Raum zwischen Einsatz und dem Rand des Pflanzkübels kann mit deutlich leichteren Füllmaterialien aufgefüllt und so optisch ansprechend gestaltet werden.


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Pflanztrog

Pflanztrog P wie Paralleltechnik Der Pflanztrog stellt eine besonders große Form des Pflanzgefäßes dar und ist in ihrem Grundcharakter mit einem Pflanzkübel zu vergleichen. Ebenso wie dieser kommt ein Pflanztrog hauptsächlich im Außenbereich zum Einsatz und wird hierbei verstärkt in größeren Gartenanlagen eingesetzt; eine Verwendung auf Balkon und Terrasse ist möglich, jedoch unüblich. In seiner Form orientiert sich der Pflanztrog am klassischen Futtertrog für Nutztiere und verfügt demnach über ein langgezogene Gestalt, die ausreichend Platz für mehrere Blumen und Pflanzen bietet. Ähnlich wie beim klassischen Pflanzkübel finden in einem Pflanztrog alle Gartenpflanzen Platz, die über einen geringen oder mittelgroßen Platz für ihr Wurzelwerk angewiesen sind und diesen in großräumigen Trogs vorfinden. Anders als ein Kübel ist der Pflanztrog nicht für einen regelmäßigen Transport ausgelegt und findet bereits durch sein höheres Eigengewicht einen festen Platz in der eigenen Gartenanlage. Da der Trog nicht mobil sein muss, kann dieser auch vollständig mit Erde oder Granulat gefüllt werden und bietet so noch mehr Pflanzen über eine größere Fläche hinweg einen angemessenen Nährboden. Die Entscheidung für einen Pflanztrog treffen viele Gartenfreunde vor allem wegen der ästhetischen Möglichkeit, einzelne Pflanzen des heimischen Gartens besonders stilvoll zur Geltung zu bringen, wobei die Optik des Trogs oftmals nostalgisch wirkt.


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Pflanzung

Pflanzung P wie Paralleltechnik Der Begriff Pflanzung wird im deutschen Sprachgebrauch in zweifacher Bedeutung verwendet. Zum einen stellt die Pflanzung die Tätigkeit der An- bzw. Einpflanzung dar, bei der Samen, Keimline oder Zwiebeln in Erdboden oder Granulate eingesetzt werden. Während private Gartenfreunde die Pflanzung und anschließende Aufzucht manuell übernehmen, ist im gewerblichen Bereich der Einsatz von Pflanzmaschinen etabliert, der durch gezielte Einstellungen Abstand des Saatgutes sowie die Tiefe der Einpflanzung kontrolliert. Bei größeren Anzuchten wie z.B. von Bäumen und Sträuchern ist für die Pflanzung das Ausheben von Erdreich unerlässlich, um so ausreichend Platz für das geräumige Wurzelwerk zu schaffen und eine optimale Entwicklung der jeweiligen Pflanze nach der Pflanzung sicherzustellen. Mit dem Begriff Pflanzung wird in zweiter Bedeutung die Fläche bezeichnet, auf der die Einpflanzung stattgefunden hat. Hierbei wird begrifflich noch einmal nach dem Zweck dieser Einpflanzung unterschieden. Sollte es sich um das Anlegen von Nutzpflanzen handeln, ist die Bezeichnung Feld oder Plantage etabliert, bei Zierblumen wird eher von einem Beet oder einer Rabatte gesprochen. Auch wenn im privaten Gartenbau bei der Anlage von Beeten zahlreiche Einpflanzungen erfolgen, ist in diesem Zusammenhang der Begriff Pflanzung seltener anzutreffen, so dass im Regelfall von einem gewerblichen Nutzen ausgegangen wird, wenn diese Bezeichnung zum Einsatz kommt.


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Pflegeanspruch

Pflegeanspruch P wie Paralleltechnik Als Pflegeanspruch werden die Konditionen bezeichnet, die bei der Aufzucht bzw. dem Erhalt von Pflanzen eine Rolle für eine optimale Entwicklung spielen. Während Blumen und Pflanzen in der Natur sich selbst überlassen sind und dauerhaft nur dort gedeihen, wo Klima, Temperatur, Boden und andere Umweltfaktoren optimal ausfallen, wünschen sich Blumenfreunde im privaten Bereich, genau diese Faktoren künstlich herbeizuführen. Sämtliche Pflanzenarten unterscheiden sich dabei in ihren Ansprüchen, wobei diese Unterschiede qualitativ und quantitativ ausfallen. Verschiedene Pflanzenarten sind faktisch auf keine gesonderte Pflege angewiesen und entwickeln sich bereits unter die elementarsten Grundbedingungen in Nährstoffversorgung, Wasser und Licht weiter, wie viele Gartenfreunde leidlich durch die Entwicklung von Unkräutern in ihren Gärten kennen. Andere Pflanzenarten wie z.B. Orchideen, Carnivoren oder Rosen besitzen hingegen einen gehobenen Pflegeanspruch, der z.B. den Einsatz von Blähton und anderen Granulaten anstelle von klassischer Blumenerde notwendig macht. Auch die Dauer und Intensität der Sonneneinstrahlung sowie die Gabe von Gießwasser mit oder ohne zusätzlicher Flüssigdünger spielt in die optimale Versorgung einer Pflanze mit ein und ist auf den jeweiligen Pflegeanspruch anzupassen. In der Fachliteratur sowie durch die Beratung beim Floristen oder Gärtner können Pflanzenfreunde schnell herausfinden, welchen Pflegeanspruch einzelne Gewächse stellen und ob es möglich ist, die Ansprüche im eigenen Garten oder auf der Fensterbank dauerhaft zu erfüllen.


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Pinholder

Pinholder P wie Paralleltechnik Als Pinholder werden Hilfsmittel bei der Verarbeitung von Steckschaum bezeichnet, die Nass- oder Trockenschaum einen sicheren Halt geben sollen und eine weiterführende Befestigung dieser Elemente ermöglichen. Pinholder werden in Größenordnungen von wenigen Zentimetern Durchmesser angeboten und kommen überall dort zum Einsatz, wo Steckschaum auf ästhetische Weise befestigt werden soll. Am einfachsten fällt dabei die Befestigung der Pinholder sowie des zugehörigen Steckschaums auf glatten Flächen, wobei die Halter entweder über eine selbstklebende oder -haftende Fläche verfügen oder mit Spezialkleber aus dem Fachhandel fixiert werden können. Ist dies im ersten Schritt geschafft, kann im nächsten Schritt die Gesamtmasse des Steckschaums hierauf aufgesetzt werden, der Dank zahlreicher Pins einen sicheren Halt vorfindet. Verschiedene Pinholder werden auch mit Aussparungen auf ihrem Fuß angeboten, die bei einer geschickten Verarbeitung eine Anbindung durch Draht ermöglichen. Auf diese Weise lässt sich Steckschaum auch auf unebenen Elementen wie Kränzen oder Wurzeln anbringen, um so auf kleinerem Raum Steckschaum auf praktische Weise zu befestigen. Mit zahlreichen Pinholders lassen sich auch Dekoelemente auf Steckschaum selbst befestigen, am häufigsten wird dieses Prinzip bei Kerzen angewendet. Im Fachhandel angebotene Pinholder sind grundsätzlich für Trocken- und Nassschaum gleichermaßen geeignet und können preiswert im Onlineangebot von floristik21.de gekauft werden.


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Pinienzapfen

Pinienzapfen P wie Paralleltechnik Als Pinienzapfen werden die Früchte der Pinie, lateinisch pinus pinea bezeichnet, die zu den größten Nadelbäumen weltweit zählen und die mit Vorliebe auch im natürlichen Dekobereich zum Einsatz kommen. Verglichen mit Tannenzapfen und anderen Früchten von Nadelbäumen besitzen Pinienzapfen eine eher kleine und ovale Form, die einzelnen Samenkammern fallen dabei groß und kuppelförmig aus. Die Produktion von Samen und somit auch von Pinienzapfen setzt erst nach einem Zeitraum von knapp zwei Jahrzehnten ein, da die Pinie in ihrer Anzucht relativ anspruchslos ist, lassen sich auch Pinienzapfen auf einfache Weise gewinnen. Die großflächige Anzucht von Pinien erfolgt vor allem in Spanien, Italien und weiteren Ländern des Mittelmeerraums, eine Anzucht in Mittel- oder Nordeuropa ist aufgrund der zu kalten Wintertemperaturen nicht möglich. Von industriellem Interesse ist in erster Linie das Holz der Pinie, Pinienzapfen stellen daher eher ein Abfallprodukt dieser Zucht und Produktion dar. Aufgrund der kompakten und festen Gestalt der Zapfen, die eine einfache Verarbeitung ermöglichen, werden sie gerne in Kränzen und Gestecken verarbeitet und sind daher bei allen Dekofreunden beliebt, die für einen natürlichen Raumschmuck Zapfen von Nadelbäumen einsetzen wollen.


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Plisseemanschetten

Plisseemanschetten P wie Paralleltechnik Plisseemanschetten stellen eine Abwandlung herkömmlicher Manschetten dar, mit denen sich Blumensträuße und Bouquets ästhetisch umwickeln lassen. Manschetten dieser Art sind stets aus Stoff gefertigt und orientieren sich in Herstellung und Optik an anderen Materialien unter dem Namen Plissee. Hierbei handelt es sich um Stoffgewebe mit einem gezielt herbeigeführten Faltenwurf, der sehr eng und gleichmäßig erfolgt und heute nahezu ausschließlich maschinell hergestellt wird. Das markante Plisseemuster entsteht dabei durch eine fortschreitende Gewebeverschiebung während des Webprozesses, in vielen Fällen kommt spezielles Kreppgarn zum Einsatz, wodurch der Effekt des Faltenwurfes noch verstärkt wird. Genau dieses Prinzip findet sich auch in Plisseemanschetten wieder, die allerdings in vorgefertigten Formen angeboten werden und so optimal auf den Einsatz in Verbindung mit Blumensträußen vorbereitet sind. Neben kreisrunden Plisseemanschetten, die dem Verstecken des grünen Stielwerks eines Blumenstraußes dienen, finden auch bandförmige Manschetten ihren Einsatz, mit denen der Bindedraht auf ästhetische Weise kaschiert wird. Der moderne Fachhandel bietet Plisseemanschetten nicht nur aus zahlreichen Materialien, sondern auch mit einer riesigen Farbvielfalt an. Diese lässt sich, ebenso wie eine große Auswahl an klassischen Manschetten aus Stoff und Papier, auch im Sortiment von floristik21.de finden und preiswert erwerben.


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Poinsettia

Poinsettia P wie Paralleltechnik Die Bezeichung Poinsettia ist der lateinische Fachbegriff für ein Wolfsmilchgewächs, das hierzulande fast ausschließlich unter dem Namen Weihnachtsstern bekannt ist. Dieser kann sowohl in der freien Natur wie als Zimmerpflanze gezüchtet werden und entwickelt dabei markante und große Blätter, meist in knallroter Einfärbung. Da die Poinsettia nahezu über das gesamte Jahr hinweg zur Blüte kommen kann und mit ihrer roten Farbe optimal in die klassische Farbgestaltung der Advents- und Weihnachtszeit hineinpasst, hat sie in Deutschland ihren festlichen Namen erhalten. Anders als bei anderen Wolfsmilchgewächsen oder sonstigen Zierpflanzen handelt es sich bei den rotgefärbten Elementen der Poinsettia tatsächlich um reine Blätter und nicht etwas um Blüten, wie Form und Optik nahelegen könnten. Zwar handelt es sich bei der Poinsettia um eine Blühpflanze, ihre Blüten fallen jedoch sehr klein und unscheinbar aus und spielen so für die ästhetische Herrichtung keine Rolle. Gleiches gilt auch für den Einsatz der Poinsettia als Freilandpflanze, der zwar auch in Mitteleuropa möglich ist, hier jedoch die Farbenpracht der Pflanze aufgrund eines zu umfangreichen, grünen Blattwerks nicht richtig zur Geltung kommen lässt. Mit ausreichender Pflege lässt sich die Poinsettia bzw. der Weihnachtsstern jedoch ohne Probleme als Zimmerpflanze halten, die auch mehrmals im Jahr neue Blätter entwickelt und so zu einem echten Blickfang auf jeder Fensterbank wird.


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Polyrattan

Polyrattan P wie Paralleltechnik Polyrattan ist eine Sammelbezeichnung für verschiedene Kunststoffe, die in langen Streifen industriell gefertigt zu klassischen Flechtwaren zusammensetzen lassen, in ihrer Materialbeschaffenheit jedoch nichts mit klassischem Rattan oder sonstigen, natürlichen Korbmaterialien zu tun haben. Vielen Verbrauchern ist der Unterschied zwischen echter Korbware und Polyrattan nicht bewusst, weshalb viele Produkte dieser Art als natürliches Rattan angesehen werden, gerade bei der Herstellung von Pflanzkörben oder Gartenmöbeln jedoch längst nicht mehr natürlichen Ursprungs sind. Der Einsatz von Polyrattan – auch im Wort eine Kombination aus Polyethylen und Rattan – bringt einige Vorteile mit sich, die im modernen Gartenbau sowie in der Dekoration von Außenanlagen aller Art geschätzt werden. Zum einen ist Polyrattan nicht so stark der Verwitterung ausgesetzt wie natürliches Rattan, so dass z.B. Gartenmöbel aus diesem Material über Jahre hinweg eine intakte Form behalten. Das Material zeigt sich zudem als robuster gegenüber physischer Einwirkung und hält so größeren Gewichten oder mechanischem Druck eher Stand als leicht brechende Korbwaren. Aus ökologischer Sicht können Gartenfreunde ohne Bedenken auf modernes Polyrattan zurückgreifen, da dieses Material in moderner Fertigung zu 100% biologisch abbaubar ist. Mit dem Blick in einen modernen Fachhandel dürften sich nahezu ausnahmslos Waren aus Polyrattan finden lassen, die ohne zusätzliche Belastung der Umwelt eine deutlich höhere Qualität als klassische Waren aus Rattan zu bieten haben.


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Posamenten

Posamenten P wie Paralleltechnik Als Posamente werden verzierende Elemente an Textilien aller Art bezeichnet, die keine praktische Funktion übernehmen und alleine zur ästhetischen Bereicherung der jeweiligen Textilien führen sollen. Die Herstellung der Posamente wurde über einige Jahrhunderte hinweg als Kunsthandwerk geschätzt und durch professionelle Posamentierer durchgeführt, heute übernehmen Maschinen die Anfertigung von kunstvollem, textilem Zierwerk. Zu den wichtigsten und bekanntesten Posamenten zählen Quasten und Kordeln, die als Abschluss von Gardinen oder Kleidern angehäht werden und so zu einem echten Hingucker werden. Auch bei Tischdecken ist die Einarbeitung von Posamenten seit vielen Jahrzehnten etabliert, besonders bekannt ist die Brüsseler Spitze. Sollte es sich bei Posamenten nicht um einzelne, diskrete Zierelemente wie Quasten handeln, sondern eine durchgängige Zierde an eine Gardine oder Decke angebracht werden, wird von einem sogenannten Lambrequin gesprochen. Mit dem Siegeszug der industriellen Textilherstellung ist das Handwerk des Posamentierers eher in den Hintergrund geraten, da moderne Webmaschinen in der Lage sind, entsprechende Zierelemente direkt bei der Produktion mit einzubinden, ganz ausgestorben ist das Berufsbild jedoch heute noch nicht.


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Positivmodell

Positivmodell P wie Paralleltechnik Das Positivmodell bezeichnet im Bereich von künstlerischer Gestaltung und Dekoration die Gestalt von Objekten, wie diese nach einer erfolgreichen, industriellen Fertigung im Fachhandel angeboten werden. Beim Positivmodell handelt es sich daher um die eigentliche Ware, der Begriff ergibt daher vor allem in der Abgrenzung zur Bezeichnung Negativmodell einen Sinn, der als Guss- oder Druckform für das Objekt genutzt werden kann. Soll z.B. eine Zierfigur aus Ton oder Gips für den Garten hergestellt werden, entwickelt der Hersteller einen Prototyp dieses Objektes, der in einmaliger Ausfertigung bereits aufgestellt werden könnte. Um diesen industriell immer wieder reproduzieren zu können, wird ein Negativmodell des Objektes erstellt, beispielsweise wird eine Grundform des Gegenstandes aus Latex gefertigt, die wie ein dreidimensionales Fotonegativ wirkt. Wird diese Form im nächsten Schritt der Produktion wieder mit Gips oder anderen Gussmaterialien gefüllt, entsteht so eine Kopie des Prototyps, der für den Verkauf bereitsteht. In diesem Fall wurde die Grundlage als Negativmodell wieder in ein Positivmodell umgewandelt. Auch im privaten Bereich lassen sich Negativ- und Positivmodelle erstellen, eine der bekanntesten Formen ist die Anfertigung von Gipsmasken des menschlichen Gesichts, die bereits nach Abnehmen vom Gesicht die exakte Form des Gesichts widerspiegeln und so als Positivmodell zu sehen sind.


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Potpourri

Potpourri P wie Paralleltechnik Der Begriff Potpourri wird in verschiedenen Zusammenhängen verwendet und bezeichnet hierbei stets die Zusammenstellung von verschiedenen, miteinander nicht direkt in Verbindung stehenden Elementen, bei denen dennoch ein harmonisches und ästhetischen Arrangement herauskommt. Neben dem Einsatz des Begriffes bei der Zubereitung von Speisen oder in der Musik ist das Potpourri vor allem ein Kernbegriff in der Floristik geworden und beschreibt hier den archaischen Vorgänger moderner Duftschalen und -kerzen. Wörtlich aus dem Französischen übersetzt bedeutet Potpourri “abgestorbener Topf” oder “verdorbener Topf”, da ein in diesem Sinne verwendetes Gefäß nicht mehr für andere Zwecke zur Verfügung stand. Bereits vor Jahrhunderten wurden Blütenblätter, Zweige und andere Pflanzenteile gemeinsam in einen Topf eingefüllt, um mit ihnen den Geruch in einem Raum zu übertünchen oder allgemein für ein besseres Raumklima zu sorgen. Da noch vor ein oder zwei Jahrhunderten keine Sanitäranlagen im heutigen Sinne gegeben waren, erfüllten Potpourris eine wesentliche Aufgabe, um im heimischen Wohnbereich auch olfaktorisch für ein angenehmes Ambiente zu sorgen. Im Laufe der Zeit wurden Elemente von Blumen und anderen Pflanzen durch Öle und Essenzen ersetzt, die für einen ähnlichen Wohlgeruch sorgten, jedoch länger hielten und ansehnlicher waren. In diesem Sinne können Potpourris als die Vorläufer moderner Duftlichter angesehen werden, bei denen sich Öl durch ein Teelicht oder eine andere Wärmequelle angeregt mit seinen Essenzen im Raum ausbreitet.


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Präsentkorb

Präsentkorb P wie Paralleltechnik Als Präsentkorb wird eine Zusammenstellung verschiedener Artikel zum Zwecke der Übergabe als Geschenk bezeichnet. Präsentkörbe sind in Deutschland und vielen weiteren Nationen rund um den Globus etabliert und gehen dabei auf die Tradition zurück, einem Menschen zu besonderen Anlässen wie dem Geburtstag oder einem Jubiläum an der Arbeitsstelle eine kleine Aufmerksamkeit zu überreichen. Die Ausgestaltung eines Präsentkorbes unterliegt dabei den individuellen Wünschen und Vorstellungen, etabliert sind hierzulande jedoch die Überreichung von Blumen und Pflanzen bzw. Lebensmittel in Korbform. Grundlage eines jeden Präsentkorbes ist ein echter, geflochtener Korb aus Bast oder Rattan, der selbst einen kleinen Wertgegenstand darstellt und nach Leeren des Präsentkorbes dekorativ zum Einsatz kommen kann. Vor allem Blumenfreunde freuen sich über diese Art des Geschenks, da der Korb später noch zum Bepflanzen eingesetzt werden kann. Wer einem Blumenfreund Freude mit einem Präsentkorb machen möchte, kann diesen bereits bepflanzen oder mit kleineren Setzlingen und Saatgut füllen. Ergänzend hierzu ist gerade beim Überreichen von Präsenten bei weniger persönlichen Beziehungen das Auffüllen mit Fleisch- und Wurstwaren sowie Konserven üblich. Diese Füllungen deuten auf die Tradition hin, dass Fleisch und Wurst als Nahrungsmittel früher eher zu den seltenen Genüssen der Menschen gehörten und somit noch den echten Wert eines Geschenkes hatten.


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Preisauszeichner

Preisauszeichner P wie Paralleltechnik Preisauszeichner gehören zu den unerlässlichen Hilfsmittel aller Einzelhändler, so dass diese auch in Blumengeschäften und größeren Centern im Bereich Gartenbau zum Einsatz kommen. Durch den Einsatz von Preisauszeichner wird es möglich, zu verkaufende Ware halbautomatisch mit dem jeweiligen Kaufpreis zu versehen, was gerade bei einer Vielzahl von Einzelartikeln zum Wohle der Kunden nötig ist. Moderne Preisauszeichner bestehen aus zwei Grundteilen: Einer Papierrolle sowie dem Auszeichner selbst, der meist aus Kunststoff gefertigt ist und ein Einsetzen der Rollen ermöglicht. Einmalig ist hiernach der Preis für eine bestimmte Artikelgruppe einzugeben, dieser wird anschließend auf Knopfdruck immer wieder auf das fortlaufende Papier des Preisauszeichners gedruckt. Wird dieser während des Druckmoments auf eine ebene Fläche gehalten, wird das einseitig klebende Papier hier abgesetzt und bringt so ein Preisschild in der gewohnten Form an. Der Einsatz von Preisauszeichnern ist auch im Zeitalter des Strichcodes und größerer Warentafeln erhalten geblieben, wobei Floristik und Gartenbau die Vorteile dieser Etikettierungstechnik besonders verdeutlichen. Werden beispielsweise Setzlinge in hundertfacher Ausführung im Außenbereich angeboten, reicht ein Preisschild zur Kennzeichnung nicht aus, um Kunden den jeweils gleichen Preis zu verdeutlichen. In diesem Fall ist mit einem Preisauszeichner auf jeden der Blumentöpfe einfach ein Preisetikett aufzukleben.


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